Dr. Sonja Witte (Dr.)

Wiss. Mitarbeiterin

Psychoanalytische Kulturwissenschaft

Intenational Psychoanalytic Universtiy Berlin

Forschung und Projekte

Derzeitige Position(en)

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Veröffentlichungen

Monographien (und Dissertation)

2018: Symptome der Kulturindustrie – Dynamiken des Spiels und des Unheimlichen
in Filmtheorien und ästhetischem Material. Bielefeld: transcript (im Erscheinen).

Artikel

2017: In Liebe gebor(g)en: Heilsversprechen der Resonanz als Symptom für das Unbehagen
in der Kultur. Psychoanalytisch-kulturtheoretische Anmerkungen zu Hartmut
Rosas Soziologie der Weltbeziehungen, in: Christian Helge Peters / Peter Schulz
(Hg.): Resonanzen und Dissonanzen – Hartmut Rosas kritische Theorie in der Diskussion.
Bielefeld: transcript (im Erscheinen).
• 2016: Vom Klassenkampf zum ‚Kinderschänder‘ – Anmerkungen zu wechselnden
Vorzei-chen von kindlicher Unschuld und Störgeräuschen. In: Freie Assoziation – Zeitschrift
für psy-choanalytische Sozialpsychologie, 19. Jahrgang, Heft 1 (im Erscheinen).
• 2015: „Nebeneinander von Vorgarten und Gaskammer“– Wenn Denken haltlos wird. In: Freie Assoziation – Zeitschrift für
psychoanalytische Sozialpsychologie, 18. Jahrgang, Heft 2, 103-107.
• 2014: Insa Härtel: Kinder der Erregung. „Übergriffe und „Objekte“ in kulturellen Konstellationen kindlich jugendlicher-Sexualität
(unter Mitarbeit von Sonja Witte). Bielefeld: transcript. Darin: In Panik vor Jedermann. Journalistische Beiträge zur
Aufdeckung von Pädophilen. 89 - 144, Kiss and stop and kiss and kiss and stop and kiss… Über eine eigentümliche Maßlosigkeit
im Denken (anlässlich von Tseng Yu-Chin: „Who’s listening? No. 5“ 2003-2004). 283-308
• 2013b: Im Spiegel der Unschuld – Über das Liebesleben im postnazistischen Deutschland, in: Böckmann, Lukas/ Mecklenbrauck,
Annika (Hg.): The Mamas and the Papas – Reproduktion, Pop & widerspenstige Verhältnisse, Mainz:264-279.
• 2013a: Wohlwollende Analytiker und nonkonformistische Gesellschaftskritiker im Kino. Eine Interpretation zeitgenössischer
Massenkulturtheorie, in: Härtel, Insa/ Tuschling, Anna / Witte, Sonja et.al. (Hg.): Orte des Denkens – mediale Räume. Psychoanalytische
Erkundungen, Göttingen: 81-93.
• 2011: Geld gegen Strich – Wenn in der Kunst der Körper zur Ware wird, in Türcke, Christoph/ Decker, Oliver (Hg.): Geld:
Kritische Theorie – Psychoanalytische Praxis, Gießen: 173-190.
• 2010: Die Katharsis der deutschen Nation in „Das Wunder von Bern“ – Wie die Versöhnung der Generationen und Geschlechter
die Vergangenheit überwältigt, in: Adam, Holger/ Aydin, Jassar/ Witte, Sonja et. al. (Hg.): Pop Kultur Diskurs.
Zum Verhältnis von Gesellschaft, Kulturindustrie und Wissenschaft, Mainz: S. 80-98.
• 2009: Das unheimlich Verführerische der Kulturindustrie – Von der Wahrheit der Suggestion und dem Glück manipuliert zu
sein, in: Projektgruppe Nationalismuskritik (Hg.): Irrsinn der Normalität – Aspekte der Reartikulation des deutschen Nationalismus,
Münster: 230-250.
• 2007: Das Wunder von Bern – Katharsis der Nation, in: kittkritik (Hg.): Deutschlandwunder – Wunsch und Wahn in der postnazistischen
Kultur. Mainz: 214-234.
• 2003: Wenn Deutsche zu sehr lieben. Sexualität und Geschlechterverhältnis im postfaschistischen Deutschland (gemeinsam
mit Lars Quadfasel und Carmen Dehnert), in: initiative not a love song (Hg.): Subjekt (in) der Berliner Republik. Berlin: 23-
58.

Herausgeberschaften und Editionen

Härtel, Insa/ Kirchhoff, Christine/ Tuschling, Anna/ Church-Lippmann, Lars/ Witte, Sonja (Hg.) 2013: Orte des Denkens –
mediale Räume: Psychoanalytische Erkundungen.
• Adam, Holger/ Aydin, Jassar/ Witte, Sonja et. al. (Hg.) 2010: Pop Kultur Diskurs. Zum Verhältnis von Gesellschaft, Kulturindustrie
und Wissenschaft.
• kittkritik – Ebbrecht ,Tobias/ Müller, Johanna M. / Witte, Sonja et.al. (Hg.) 2007: Deutschlandwunder – Wunsch und Wahn
in der postnazistischen Kultur.

Publikationsliste (Url)

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Forschungsinteressen und Arbeitsgebiete

Psychoanalytische Subjekt- und Kulturtheorie, Kritische Theorie, Medien- und Filmtheorie, Geschlechterverhältnis, Sexualwissenschaft, Feministische Theorie