Christian Pöpken (M.A.)

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Staatsarchiv Marburg

Hessisches Landesarchiv

Forschung und Projekte

Aktuelle(s) Projekt(e)

Vergangenheitspolitik durch Strafrecht. Der Oberste Gerichtshof der Britischen Zone und die Ahndung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Frühere Position(en)

2017-2019: Archivreferendar am Hessischen Landesarchiv und an der Archivschule Marburg
2016-2017: Wissenschaftlicher Volontär im LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte (Münster)
2009-2010: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Internationales Strafrecht der Leibniz-Universität Hannover

Veröffentlichungen

Artikel

(Gemeinsam mit Kristina Odenweller und Joachim Kemper): Vom Pomeranzenjungen zum Oberbürgermeister. Der Nachlass der Familie von Guaita im Institut für Stadtgeschichte in Frankfurt am Main, in: Archivnachrichten aus Hessen 17/2 (2017), S. 32f.
(Gemeinsam mit Wolfgang Form): Der Umgang mit den Tätern. Die strafrechtliche Aufarbeitung, in: Bernd Faulenbach und Andrea Kaltofen (Hrsg.): Hölle im Moor. Die Emslandlager 1933-1945, Göttingen 2017, S. 263-275
Towards the Domestic Prosecution of Nazi Crimes against Humanity. The British, Control Council Law No. 10 and the German Supreme Court for the British Zone of Occupation (1947-1950), in: Morten Bergsmo, CHEAH Wui Ling and YI Ping (eds.): Historical Origins of International Criminal Law: Vol. 2, Brussels 2014 (FICHL Publication Series, No. 21), S. 427-470 (online: https://www.legal-tools.org/doc/d56530/pdf/)
(Gemeinsam mit Helmut Irmen): Die Richter und Staatsanwälte am Obersten Gerichtshof für die Britische Zone – Kurzbiographien, in: Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Der Oberste Gerichtshof der Britischen Zone, hrsg. v. Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, Recklinghausen 2012 (Juristische Zeitgeschichte Nordrhein-Westfalen, Bd. 19), S. 178-190

Forschungsinteressen und Arbeitsgebiete

Geschichte des Nationalsozialismus, Juristische Zeitgeschichte (v. a. Aufarbeitung von NS-Verbrechen in der Besatzungszeit)