Deutsches Schiffahrtsmuseum – Leibniz-Institut für deutsche Schifffahrtsgeschichte

Kontakt

Land
Deutschland
PLZ
27568
Ort
Bremerhaven
Straße
Hans-Scharoun-Platz 1
Telefon
0471 / 482070
Fax
0471 / 4820755

Ansprechpartner

Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit: Dr. Tobias Wulf (Tel.: 0471 / 4820724, Fax: 0471 / 4820755,

Leitung

Geschäftsführende Direktorin: Prof. Dr. Sunhild Kleingärtner
Direktorin: Dr. Ursula Warnke
Kaufmännischer Geschäftsführer: Konrad Otten

Mitarbeiter/innen

Dr. Marleen von Bargen (Wissenschaftliche Ausstellungskuratorin); Dr. Mike Belasus (Projektmitarbeiter); Dr. Eva-Maria Bongardt (Post-Doc); Dr. Charlotte Colding Smith (Fellow); Dr. Christian Ebhardt (Post-Doc); Dr. Kathrin Kleibl (Projektmitarbeiterin); Lars Kröger, M.A. (Projektmitarbeiter); Hans Christian Küchelmann (Projektmitarbeiter); PD Dr. Natascha Mehler (Wissenschaftliche Nachwuchsgruppenleiterin); PD Dr. Jens Ruppenthal; Dr. Albrecht Sauer; Prof. Dr. Ruth Schilling (Wissenschaftliche Forschungs- und Ausstellungskoordinatorin); Dr. Martin P.M. Weiss (Post-Doc)

Geschichte

Das DSM wurde 1971 als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts gegründet, 1975 als Museum eröffnet und 1980 in die gemeinsame Forschungsförderung durch Bund und Länder aufgenommen. Innerhalb der Leibniz-Gemeinschaft gehört es der Sektion A „Bildungsforschung und Geisteswissenschaften“ an. Hauptthema des Forschungsmuseums ist die wechselvolle und folgenreiche Beziehung zwischen Mensch und Meer am Beispiel maritimer Technologien mit einem Schwerpunkt auf Schiffen. Wie nutzt der Mensch das Meer – gestern und heute? Und wie wollen wir morgen leben?

Publikationen

Jahrbücher/Zeitschriften: Deutsches Schiffahrtsarchiv; Deutsche Schiffahrt
Schriftenreihen: Schriften des Deutschen Schiffahrtsmuseums (1971–); Schifffahrt und Fotografie(2010–2016); Beihefte zum Deutschen Schiffahrtsarchiv (2007–2016); Deutsche Maritime Studien (2005–2013)

Organisation

Das DSM betreibt Grundlagenforschung mittels enger Verknüpfung von theoriegeleiteten und sammlungsbezogenen Methoden. Seine Forschung konzentriert sich auf die Themen Schiffbau im sozio-ökonomischen Kontext, Wissensgenerierung durch Schiffe sowie Schifffahrt und Umwelt. Neben der sammlungs- und ausstellungsbezogene Forschung betreibt das DSM den forschungs- und ausstellungsgeleiteten Ausbau der Sammlung. Es stellt seine Forschungs- und Informationsinfrastruktur als wissenschaftliche Dienstleistung bereit und führt forschungs-, sammlungs- und ausstellungsbezogene Kommunikations- und
Transferveranstaltungen durch.

Forschung

Mit seiner Themensetzung unter Einbezug einer globalgeschichtlichen Perspektive weist das DSM national und international ein zukunftsorientiertes Alleinstellungsmerkmal auf. Im Rahmen seines kooperativen Forschungs- und Ausstellungsansatzes verbindet das DSM seine eigenen Forschungen mit zwei auch für das Land Bremen bedeutsamen Wissenschaftsschwerpunkten, den Meeres- und den Sozialwissenschaften. In seiner neuen, ab Winter 2016/17 sukzessiv in drei Schritten umgesetzten Ausstellung werden neueste Erkenntnisse auf diesen Feldern vermittelt.

Im Vordergrund von Forschungs- und Ausstellungsprogramm steht der Gebrauch von Schiffen im Kontext der maritimen Wirtschaft, der Forschungsschifffahrt oder vor dem Hintergrund eines geänderten Umweltverhaltens. Was immer zu diesen Themen gehört, findet sich hier: von Schiffsmodellen über Signalwaffen und Seekarten bis hin zu Selbstzeugnissen, Bildern und vielem mehr. Die Objekte und Quellen bilden den Ausgangspunkt einer historischen Sichtweise auf die Erfindung, Nutzung, Erforschung und Reflexion maritimer Technologien.

Bestände

Freilichtmuseum, Archiv des Deutschen Schiffahrtsmuseums, Präsenzbibliothek (Schwerpunkt: Deutsche Schifffahrtsgeschichte)

Zugehörige Webresourcen

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