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Institutionelle Förderer

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IGK Arbeit und Lebenslauf in globalgeschichtlicher Perspektive, Humboldt-Universität zu Berlin

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Institut für Geschichte, Eidgenössische Hochschule Zürich

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Institut für schleswig-holsteinische Zeit- und Regionalgeschichte, Universität Flensburg

Institut für Zeitgeschichte, München-Berlin

Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts, Friedrich-Schiller-Universität Jena

Karl-Lamprecht-Gesellschaft Leipzig e.V.

Klartext Verlag. Jakob Funke Medien Beteiligungs GmbH & Co. KG, Essen

Leibniz Institut für Europäische Geschichte (IEG), Mainz

Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) e.V.

Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, Bonn

Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte, Frankfurt am Main

Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen

Peter Lang GmbH - Internationaler Verlag der Wissenschaften, Frankfurt am Main

Philipp Reclam jun. Verlag GmbH, Ditzingen

Seminar für Alte Geschichte, Universität Heidelberg

Staatsbibliothek zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Stiftung Deutsches Hygiene-Museum, Dresden

Stiftung Hamburger Institut für Sozialforschung

Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG, Göttingen

Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V.

Verlag C.H. Beck, München

Verlag Ferdinand Schöningh GmbH & Co. KG, Paderborn

Verlag Vittorio Klostermann GmbH, Frankfurt am Main

Verlag Westfälisches Dampfboot, Münster

Wallstein Verlag, Göttingen

Waxmann Verlag GmbH, Münster

Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam e.V., Potsdam

DIESE SEITE IST NICHT MEHR AKTUELL.
Die Anzeige dieser Seite erfolgt ausschließlich als Teil des Web-Archivs von Clio-online.

Die aktuelle Website von Clio-online finden Sie unter http://www.clio-online.de

Newsletter 2005.2

Newsletter 2005.02

 
Sehr geehrte Damen und Herren,

die vierte Ausgabe des Clio-online Newsletters berichtet wie gewohnt über die inhaltlichen und technischen Entwicklungen im Projekt und Kooperationsverbund Clio-online.

In dieser Ausgabe lesen Sie:


In eigener Sache: Newsletter-Abonnement wird auf den Dienst „Mein Clio“ umgestellt


Mit dem Start der Personalisierung bei Clio-online im September 2005 wird ein Dienst offeriert, der es den Nutzerinnen und Nutzer ermöglicht, die jeweiligen Angebote auf dem Portal von Clio-online und verschiedene Partnerangebote an ihre persönlichen Informationsbedürfnisse anzupassen (vgl. auch den Punkt „Mein Clio“).

Dieser Newsletter wird nun als weitere Option in den Dienst „Mein Clio“ integriert, so dass die Nutzerinnen und Nutzer seinen Bezug selbst steuern können. Bisherige Abonnenten werden daher gebeten, sich hier für „Mein Clio“ zu registrieren, sofern sie den Newsletter weiterhin beziehen möchten.


Tagung „.hist 2006: Geschichte im Netz – Praxis, Chancen, Visionen“ in Vorbereitung


Der Kooperationsverbund Clio-online bereitet derzeit die Tagung „.hist 2006: Geschichte im Netz – Praxis, Chancen, Visionen“ vor, die vom 22. bis 24. Februar 2006 an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften stattfinden wird.

Die Tagung „.hist 2006“ wird sich der wachsenden Bedeutung der neuen Medien für die Geschichts- und Geisteswissenschaften widmen. Im Zentrum soll dabei die Doppeldeutigkeit des „Netzes“ stehen: das Netz als technische Infrastruktur, das neue Formen des Arbeitens, Forschens, Lehrens, Kommunizierens und Publizierens ermöglicht, und das Netz als sozialer und wissenschaftlicher Raum, der durch Adaptionen, Erfahrungen, Anwendungen und Optionen der Technik eine fortwährende Umgestaltung erfährt.

Mit der Tagung „.hist 2006“ möchte Clio-online eine Plattform bereitstellen, um den auf der Tagung „.hist 2003“ begonnenen Dialog zwischen Experten/innen, Anwender/innen und Projektmitarbeiter/innen aus der Geschichtswissenschaft, aus Bibliotheken, Archiven und Museen wieder aufzunehmen und weiterzuführen. Die Konferenz wird ein Forum zum Bilanzieren, Reflektieren und Fortbilden darstellen, indem neue Entwicklungen präsentiert, Ideen und Visionen ausgetauscht werden. Berichte aus der Praxis werden realistische Bezugspunkte bilden.

Begriffe wie WorldWideWeb, Kommunikation, Information oder Wissensgesellschaft haben Eingang in unseren alltäglichen Sprachgebrauch gefunden. Anknüpfungspunkte bestehen nicht nur zur technischen Seite historischer Netzangebote, sondern auf der Tagung sollen auch Beziehungsaspekte, Fragen der Wahrnehmung, Kognition und Konstruktion von Wirklichkeiten und Geschichtsbildern neben solchen, wie sich das Verhältnis von Erinnern und Vergessen, von Geschichte und Gegenwart durch die neuen Speicher- und Verarbeitungsqualitäten des Internets verändert, thematisiert werden.

Die Tagung „.hist 2006“ wendet sich bevorzugt an drei Zielgruppen:

  • An Geisteswissenschaftlerinnen und Geisteswissenschaftler, primär, aber nicht nur aus den Geschichtswissenschaften, die im Rahmen ihrer Forschungs- und Lehrtätigkeit netzbasierte Medien und Techniken einsetzen und somit über praktische Erfahrungen verfügen.
  • An Archivarinnen und Archivare, Bibliothekarinnen und Bibliothekare sowie Museumsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter, die sich mit digitalen Methoden der Archivierung, Erschließung und Bereitstellung von historischen Quellen und Artefakten, Publikationen und Fachinformationen beschäftigen.
  • An Informatikerinnen und Informatiker, die im Bereich der Informationsverarbeitung in den Geisteswissenschaften tätig sind.

Das Programm und weitere Informationen zur Tagung sind auf der Tagungswebsite unter <http://www.clio-online.de/hist2006/> abzurufen. Hier besteht auch Gelegenheit, sich für die Konferenz zu registrieren.


Forscher/innen-Verzeichnis zu historischen Wissenschaften bei Clio-online und ViFaOst veröffentlicht


Zusammen mit der virtuellen Fachbibliothek Osteuropa ViFaOst bietet Clio-online Wissenschaftler/innen aus den Geschichtswissenschaften seit November 2005 die Möglichkeit, ihre Forschungsschwerpunkte, Publikationen, Projekte und akademische Vita einer breiten Fachöffentlichkeit über ein Forscher/innen-Verzeichnis bekannt zu geben.

Das Verzeichnis wird nach regionalen Kriterien durch die Redaktionen von Clio-online (deutschsprachiger Raum und Westeuropa) und der ViFaOst (Osteuropa) betreut. Als Teilprojekt wird die ViFaOst in Kooperation mit dem DHI Warschau und dem polnischen Historikerverband sowie dem polnischen Geschichtsportal historicus: <http://historicus.umk.pl/> zunächst ein Verzeichnis polnischer Forscherinnen und Forscher aufbauen, weitere Länder sollen folgen.

Primär steht das Forscher/innen-Verzeichnis allen professionell tätigen Historikerinnen und Historikern zur Verfügung. Es bietet aber auch allen Forschenden aus angrenzenden Disziplinen im Sinne interdisziplinärer Forschung die Möglichkeit, sich zu registrieren bzw. Informationen zu veröffentlichen.

Ein Eintrag ist durch Registrierung für den Dienst „Mein Clio“ („My Clio“) auf der Startseite von Clio-online möglich. Forscher und Forscherinnen aus Osteuropa können sich bei der ViFaOst in das auf Osteuropa spezialisierte Verzeichnis eintragen: <http://www.vifaost.de/geschichte/forscher>. Änderungen oder Ergänzungen können später jederzeit durch die registrierten Personen vorgenommen werden.

Alle Wissenschaftler/innen können im Gesamtangebot bei Clio-online recherchiert werden. Ebenso sind neben Forscherinnen und Forschern aus Osteuropa die Daten von Osteuropa-Spezialisten aus dem deutschsprachigen und westeuropäischen Raum über die ViFaOst zugänglich.


„Mein Clio“: Personalisierung von Angeboten


Clio-online bietet seit September 2005 die Personalisierung der ersten Portaldienste und Angebote von Partnern an. Über den Dienst „Mein Clio“ („My Clio“) können Nutzerinnen und Nutzer verschiedene Angebote auf eigene Bedürfnisse hin anpassen. Mailabonnements der Foren H-Soz-u-Kult, Zeitgeschichte-online und geschichte.transnational können hier ebenso eingerichtet und verwaltet wie ein persönlicher Eintrag in das Clio-online Forscher/innen-Verzeichnis vorgenommen werden. Ab sofort wird zusätzlich die Einrichtung und Verwaltung des Bezugs dieses Newsletters in den Dienst „Mein Clio“ integriert.

Die neue Plattform ermöglicht zunächst eine feinere individuelle Steuerung des Mailbezugs von H-Soz-u-Kult (u. a. Bezugsunterbrechungen, Auswahl von Rubriken und Bezugsformaten). Zudem werden über den neuen Server erweiterte redaktionelle Angebote integriert: die Redaktion des Fachforums „Zeitgeschichte-online“ am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam stellt eine tägliche Auswahl von Beiträgen mit zeitgeschichtlichem Schwerpunkt zusammen, die zusätzlich oder alternativ zu H-Soz-u-Kult abonniert werden kann. Dieses Programm enthält Rezensionen, Berichte, Vortragsankündigungen sowie weitere Beiträge und Artikel aus dem Bereich Zeitgeschichte, die über das bestehende H-Soz-u-Kult-Angebot hinausgehen. Eine weitere Zusammenstellung von E-Mail-Mitteilungen wird von der Redaktion des Projekts „geschichte.transnational“ betreut. Sie umfasst Beiträge zum Themenbereich „Geschichte des kulturellen Transfers und der transnationalen Verflechtungen in Europa und der Welt“, die bislang nur teilweise über H-Soz-u-Kult publiziert wurden. Beide Fachforen – „Zeitgeschichte-online“ und „geschichte. transnational“ – können zusätzlich oder alternativ zum gewohnten, breit angelegten H-Soz-u-Kult-Programm abonniert werden. Das neue System vermeidet dabei den doppelten Bezug von Beiträgen, wenn diese in den verschiedenen Foren parallel veröffentlicht werden.

Bisherige Abonnements von H-Soz-u-Kult lassen sich auf dieses neue System umstellen, dabei werden weitestgehend automatisch alle Daten und Einstellungen übernommen bzw. Einstellungen auf dem alten Mailverteilersystem entfernt. Neue Interessenten können sich selbstverständlich ebenfalls registrieren.

Eine Registrierung verläuft in drei Schritten:

1.) Sie erstellen ein Benutzerkonto über den Link „jetzt registrieren“ auf der Clio-online-Startseite oder über die URL <http://www.clio-online.de/register>. Damit erhalten Sie Zugang zu dem Bereich „Mein Clio“. Abonnentinnen und Abonnenten von H-Soz-u-Kult können auf der Registrierungsseite durch Angabe der E-Mail-Adresse, unter der sie bislang ihre Mails beziehen, ihr Abonnement direkt umwandeln. Falls die Adresse nicht erkannt wird, können Sie auch einen neuen Clio-Nutzer-Account anlegen. Bitte schreiben Sie in diesem Fall eine Nachricht an die Redaktion.

2.) Sie erhalten dann eine E-Mail, die zur Authentifizierung mit einem Link versehen ist, der Sie zu Ihrem „Mein Clio“-Benutzerkonto führt. Dort können Sie ihre persönlichen Daten prüfen bzw. eingeben und in den darauf folgenden Schritten die Bezugsoptionen für H-Soz-u-Kult, die Fachforen und Servicerubriken festlegen.
Wenn Sie alle Einstellungen beibehalten, wird sich am Bezug des bisherigen Programms nichts ändern. Auf jeden Fall bitten wir Sie an dieser Stelle herzlich, die bei Ihrer ursprünglichen H-Soz-u-Kult-Anmeldung hinterlegten Anmeldeinformationen auf den neuesten Stand zu bringen, womit Sie der Reaktion bei der täglichen Arbeit helfen.

3.) Mit der Registrierung bei Clio-online erhalten Sie zudem Gelegenheit – sofern Sie bei der Anmeldung einen akademischen Grad angegeben haben –, einen Eintrag im „Forscher/innen-Verzeichnis“ (vgl. auch Forscher/innen-Verzeichnis) anzulegen. Umfang, Dichte und Veröffentlichung der darin verzeichneten Informationen bestimmen Sie selbst. Zudem können Sie die Informationen jederzeit selbst ergänzen, ändern oder auch löschen.

Wir würden wir uns sehr freuen, wenn diese Dienste zukünftig viele neue Nutzer finden. Sie wurden unter Berücksichtigung umfangreicher redaktioneller und technischer Erfahrungen der letzten Jahre entwickelt und lassen sich an der einen oder anderen Stelle sicherlich noch verbessern. Deshalb hoffen wir auf Ihr produktives Feedback.


Mehr als 100 Rezensionen zu geschichtswissenschaftlichen Webangeboten erschienen


Clio-online bietet in Zusammenarbeit mit H-Soz-u-Kult einen Rezensionsdienst für geschichtswissenschaftliche Online-Ressourcen. Die „Web-Reviews“ werden, wie die Besprechungen fachwissenschaftlicher Literatur, durch Mitglieder der Redaktion von H-Soz-u-Kult und Clio-online betreut und redigiert sowie per Mailingliste und Webserver publiziert. Zugleich werden sie mit den im Clio-online Web-Verzeichnis erschlossenen Nachweisen der jeweiligen Ressourcen verknüpft. Mit dem Aufbau dieses Rezensionsdienstes beabsichtigt die Redaktion, die Fachöffentlichkeit für die wachsende Vielfalt der im Internet zur Verfügung stehenden Arbeitsmittel und Informationsmöglichkeiten für Historikerinnen und Historiker zu sensibilisieren. Zugleich soll der innerwissenschaftliche Austausch über technische Standards und professionelle Anforderungen der verschiedenen Angebote angeregt werden.

Inzwischen wurden mehr als 100 Webangebote von Fachwissenschaftler/innen auf Inhalt, Funktionalität, Navigation sowie Design und medialen Mehrwert hin untersucht. Die behandelten Angebote sind so unterschiedlich wie die Angebote im Web insgesamt: virtuelle Ausstellungen, Bibliographien, Datenbanken, Nachschlagewerke und Themenportale, um nur einige der rezensierten Formate zu nennen. Thematisch wie auch epochal gibt es keine Einschränkungen.

Eine Übersicht aller bisher veröffentlichten Web-Reviews findet sich unter <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/type=rezwww>.

Vorschläge für Web-Reviews nehmen Maren Brodersen, E-Mail: brodersen@zzf-pdm.de (Zeitgeschichte) und Anke Winsmann, E-Mail: winsmann@bbf.dipf.de (alle weiteren Epochen) gerne entgegen.


Historische Rezensionen Online


„Historische Rezensionen online“ ist eine auf geschichtswissenschaftliche Rezensionen fokussierte Suchmaschine. Sie berücksichtigt ausschließlich fachwissenschaftliche Besprechungen, die im Web veröffentlicht wurden und ohne Zugangsbeschränkungen online im Volltext zur Verfügung stehen. Für die aktuellen Besprechungen in gedruckten wissenschaftlichen Fachzeitschriften steht seit längerem mit der IBR (Internationale Bibliographie der Rezensionen) unter der URL <http://gso.gbv.de/DB=2.14/> ein etabliertes Nachweissystem zur Verfügung. Elektronische Rezensionen ausgewählter Ressourcen werden daneben durch The History Journals Guide unter <http://www.history-journals.de/reviews/> erfasst. „Historische Rezensionen online“ stellt dazu eine komplementäre Lösung für den Online-Bereich dar.

„Historische Rezensionen online“ arbeitet mit namhaften internationalen Institutionen, Zeitschriften und Rezensionsanbietern zusammen. Zu den Partnern gehören: Archiv für Sozialgeschichte online, Bryn Mawr Classical Review (University of Pennsylvania), EH.Net (Economic History Services), GBV (Gemeinsamer Bibliotheksverbund), H-Net Review (Humanities and Social Sciences online), H-Soz-u-Kult (Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften), Reviews in History (University of London), Perlentaucher - damit sind die Rezensionen des überregionalen deutschsprachigen Feuilletons (u.a. FAZ, FR, NZZ, SZ, taz, Zeit) berücksichtigt - und Sehepunkte (Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften).

Zum Projektstart am 1. September 2005 waren über 20.000 Rezensionen zu über 15.000 historischen Publikationen verzeichnet. Inzwischen ist die Zahl auf mehr als 28.000 Rezensionen (zu knapp 24.000 Publikationen) gestiegen.

„Historische Rezensionen online“ erreichen Sie über die Website von Clio-online unter <http://www.clio-online.de/rezensionen>.


Miszellen


H-Soz-u-Kult-Buchpreis 2004

Nunmehr zum vierten Mal schrieb H-Soz-u-Kult in diesem Jahr den Wettbewerb „Das Historische Buch“ für herausragende geschichtswissenschaftliche Publikationen des Vorjahres aus. In zehn Kategorien wurden die Preisträger von einer mehr als 50-köpfigen internationalen Jury aus renommierten Fachkolleginnen und –kollegen ausgewählt und prämiert. Daneben verliehen die Nutzer des Internetforums einen Publikumspreis. Die Ergebnisse des Wettbewerbs „Das Historische Buch 2004“ sind hier zu finden.

Begleitet wird der Wettbewerb in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal von einer Ausstellung, die alle prämierten Bücher präsentiert und Informationen zur Jury und zum Auswahlverfahren liefert. Bisherige Ausstellungsstationen waren die Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz und die Württembergische Landesbibliothek. Vom 6. Dezember bis Weihnachten 2005 ist die Ausstellung in der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen sowie der Bayerischen Staatsbibliothek München zu sehen.

Neues Heft in der Reihe „Historische Literatur“

In der Reihe „Historische Literatur. Rezensionszeitschrift von H-Soz-u-Kult“ ist neu erschienen: Band 3 • 2005 • Heft 2 (April – Juni).

Clio-online Guide „Wissenschaftliches Publizieren“

In dem im April 2005 erschienenen Clio-online Guide „Wissenschaftliches Publizieren“ liefert der Verleger Jörg Meidenbauer einen Überblick zu Medien und Wegen, die heute für das wissenschaftliche Publizieren relevant sind. Nach dem Guide „Archive handelt es sich um die zweite Veröffentlichung im Rahmen einer Reihe von Überblicksartikeln, die auf die relevanten elektronischen Methoden, Ressourcen und Werkzeuge in der historischen Forschung hinweisen und diese kommentieren. In den kommenden Wochen wird die Reihe um weitere thematische und regionale Beiträge ergänzt.


Clio-Partner im Portrait: Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung


Die Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) ist eine internationale Forschungsbibliothek für den Bereich der historischen Bildungsforschung. Sie wurde 1876 gegründet und gehört seit 1992 zum Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung. Mit einem Bestand von über 700.000 Bänden ist sie die größte pädagogische Spezialbibliothek in Deutschland und eine der größten in Europa.

Die BBF betreut im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sondersammelgebietssystems den Schwerpunkt „Bildungsgeschichte des deutschsprachigen Raums“. Zu ihrem umfangreichen Altbestand zählen ca. 12.000 Bände alte Drucke mit Erscheinungsjahren bis 1830, etwa 1.900 Titel pädagogischer Periodika der Erscheinungsjahre 1739 bis 1945 sowie die vollständigste Sammlung von Schulprogrammen/Jahresberichten höherer Schulen Preußens (rund 70.000 Bände). Das Archiv der BBF enthält Archivalien und Nachlässe bedeutender pädagogischer Organisationen und Personen. Die Bestände von Bibliothek und Archiv sind in Online-Datenbanken erschlossen und in die Metasuche von Clio-online integriert. Sie können vor Ort in Berlin und teilweise auch über Fernleihe und Dokumentlieferdienste benutzt werden. Ausgewählte Zeitschriften, Nachschlagewerke und Abbildungen sind als Scripta Paedagogica Online und Pictura Paedagogica Online in digitalisierter Form frei zugänglich.

Neben ihren bibliothekarischen, dokumentarischen und archivarischen Aufgaben hat sich die Bibliothek als ein Kommunikationszentrum für die historische Bildungsforschung profiliert, in dem regelmäßig Tagungen und Ausstellungen stattfinden. In enger Kooperation mit der Forschung werden bildungshistorische Quellen in (digitalen) Editionen erschlossen.

Alle Angebote der BBF sind zugänglich unter:

http://www.bbf.dipf.de/.


Wissenschaftlicher Beirat von Clio-online konstituierte sich


Der wissenschaftliche Beirat von Clio-online berät die Projektleitung bei ihren Vorhaben. Er begleitet das Projekt mit Vorschlägen und Ideen in seiner langfristigen Ausrichtung, begutachtet einzelne Teilvorhaben und spricht Empfehlungen aus.

Der wissenschaftliche Beirat von Clio-online konstituierte sich am 27. Juni 2005. Ihm gehören folgende Mitglieder an:

  • Dr. Burkhard Asmuss, Deutsches Historisches Museum, Berlin
  • Prof. Dr. Jörg Baberowski, Humboldt-Universität zu Berlin
  • Prof. Dr. Peter Funke, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
  • Prof. Dr. Eduard Mühle, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
  • Prof. Dr. Lutz Raphael, Universität Trier (Vorsitzender)
  • Martin Rethmeier, Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
  • Prof. Dr. Frank Rexroth, Georg-August-Universität Göttingen
  • Prof. Dr. Hermann Rumschöttel, Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns, München
  • Prof. Dr. Wolfgang Schmitz, Universitäts- und Stadtbibliothek Köln
  • Prof. Dr. Manfred Thaller, Universität zu Köln (Stellv. Vorsitzender)


Personalia: Wechsel in der Projektkoordination


Zum 13. September 2005 schied Max Vögler, seit Mai 2002 Projektkoordinator bei Clio-online, aus dem Projekt aus und wechselte zur Deutschen Forschungsgemeinschaft nach Bonn. Seine Nachfolge in der Projektkoordination übernahm Claudia Wagner. Sie ist seit Mai 2005 bei Clio-online tätig und war zunächst für den Bereich Archive verantwortlich. Zuvor hat die Historikerin und Bibliothekarin fünf Jahre bei der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und beim Deutschen Rundfunkarchiv in den Bereichen Internet und Kooperationsprojekte gearbeitet.


Der Kooperationsverbund Clio-online


Clio-online stellt ein Fachportal für die Geschichtswissenschaften im deutschsprachigen Raum bereit. Wesentliches Ziel des Projektes, seit 2002 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert, ist es, vorhandene Angebote von Hochschulen, Bibliotheken, Archiven und Forschungseinrichtungen zu bündeln und durch enge Kooperation der beteiligten Institutionen neue Angebote zu entwickeln. Clio-online vermittelt dem Fachpublikum verfügbare Informationen wie z.B. Bestandsnachweise in Archiven und Bibliotheken, vernetzt die wissenschaftliche Gemeinschaft über moderierte Mailinglisten und Webseiten, und ermöglicht somit die interaktive, fachwissenschaftliche Diskussion.

Clio-online operiert als offener Verbund von Institutionen, die selbst wichtige Ressourcen und Dienstleistungen für die Geschichtswissenschaft bereitstellen.

Die Kooperationspartner:

Derzeitig beteiligen sich die folgenden Partner an dem Verbund:

Die Netzwerke:

Clio-online ist an den folgenden fachübergreifenden Informationsnetzwerken beteiligt:


Service und Impressum


Abonnement:

Der Clio-online Newsletter erscheint mehrmals pro Jahr. Um den Newsletter regelmäßig zu erhalten, müssen Sie sich für den Dienst „Mein Clio“ registrieren: <http://www.clio-online.de/register>. Im Bereich Benutzerkonto können Sie dann den Bezug des Newsletter verwalten. Bisherige Abonnenten des Newsletters erhalten diesen zukünftig nur dann, wenn eine Registrierung für „Mein Clio“ vorgenommen und dort die entsprechende Option gesetzt wurde.

Herausgeber:

Clio-online
Institut für Geschichtswissenschaften
Humboldt-Universität zu Berlin
Unter den Linden 6
D-10099 Berlin

Tel. ++49 (0)30 2093 2455
Fax: ++49 (0)30 2093 2544

Redaktion:

Claudia Wagner
E-Mail: claudia.wagner@geschichte.hu-berlin.de

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