Institutionelle Förderer

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Bayerische Staatsbibliothek, München

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung, Berlin

Böhlau Verlag GmbH & Cie, Köln

Campus Verlag GmbH, Frankfurt am Main

Franz Steiner Verlag GmbH, Stuttgart

Friedrich-Ebert-Stiftung, Archiv der sozialen Demokratie, Bonn

Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung, Braunschweig

Gerda Henkel Stiftung, Düsseldorf

Hamburger Edition, Verlag des Hamburger Instituts für Sozialforschung

Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München

Historisches Institut, FernUniversität in Hagen

Historisches Institut, Universität der Bundeswehr München

Historisches Institut, Universität Mannheim

Historisches Institut, Universität Paderborn

Historisches Seminar, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Historisches Seminar, Johann Wolfgang Goethe-Universität

Historisches Seminar, Leibniz Universität Hannover

Historisches Seminar, Universität Luzern

Historisches Seminar, Universität Siegen

Historisches Seminar, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

IFK - Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften, Wien

IGK Arbeit und Lebenslauf in globalgeschichtlicher Perspektive, Humboldt-Universität zu Berlin

infoclio.ch, Fachportal für die Geschichtswissenschaften der Schweiz, Bern

Institut für Geschichte der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät, Universität Wien

Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung

Institut für Geschichte, Eidgenössische Hochschule Zürich

Institut für Geschichte, Universität Graz

Institut für Geschichtswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin

Institut für Kulturwissenschaften, Universität Leipzig

Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V., Dresden

Institut für schleswig-holsteinische Zeit- und Regionalgeschichte, Universität Flensburg

Institut für Zeitgeschichte, München-Berlin

Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts, Friedrich-Schiller-Universität Jena

Karl-Lamprecht-Gesellschaft Leipzig e.V.

Klartext Verlag. Jakob Funke Medien Beteiligungs GmbH & Co. KG, Essen

Leibniz Institut für Europäische Geschichte (IEG), Mainz

Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) e.V.

Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, Bonn

Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte, Frankfurt am Main

Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen

Peter Lang GmbH - Internationaler Verlag der Wissenschaften, Frankfurt am Main

Philipp Reclam jun. Verlag GmbH, Ditzingen

Seminar für Alte Geschichte, Universität Heidelberg

Staatsbibliothek zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Stiftung Deutsches Hygiene-Museum, Dresden

Stiftung Hamburger Institut für Sozialforschung

Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG, Göttingen

Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V.

Verlag C.H. Beck, München

Verlag Ferdinand Schöningh GmbH & Co. KG, Paderborn

Verlag Vittorio Klostermann GmbH, Frankfurt am Main

Verlag Westfälisches Dampfboot, Münster

Wallstein Verlag, Göttingen

Waxmann Verlag GmbH, Münster

Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam e.V., Potsdam

Martin Grossheim: Südostasien [PDF-Version]


Teil A: Geschichtswissenschaft und digitale Medien zu Südostasien
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Die institutionelle Infrastruktur der Forschung: Historische Institute (Seminare) und Forschungszentren

Im Gegensatz zu den USA, Großbritannien und anderen Ländern haben sich die „area studies“ in Deutschland relativ spät entwickelt. Zunächst waren es vor allem Philologen und Sozialwissenschaftler, weniger Historiker, die sich mit außereuropäischen Regionen beschäftigten. Dies spiegelt sich auch in der Entwicklung der Südostasienwissenschaften im deutschsprachigen Raum wider: erst 1984 wurde in der alten Bundesrepublik an der Universität Passau der erste Lehrstuhl für Südostasienkunde gegründet, der sich unter seinem damaligen Inhaber Bernhard Dahm schwerpunktmäßig mit der Geschichte Südostasiens befasste.

Auch heute noch sind im deutschsprachigen Raum Institute und Forschungszentren, die sich speziell mit der Geschichte Südostasiens beschäftigen, sehr dünn gesät.

Einen guten Überblick geben die Links zu asienkundlichen Seminaren und Instituten (Südostasien) die von der Deutschen Gesellschaft für Asienkunde (DGA) erstellt werden.

Zentren der Erforschung der Geschichte Südostasiens sind der Lehrstuhl für Geschichte und Gesellschaft Südostasiens an der Humboldt-Universität zu Berlin , die Professur für Geschichte Südostasiens an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster sowie die Abteilung für Sprachen und Kulturen Südostasiens des Asien-Afrika-Instituts der Universität Hamburg. Daneben gibt es einige wenige Lehrstühle, die sich auch mit der mit Geschichte Südostasiens befassen, wie beispielsweise der Lehrstuhl für Neuere Europäische und Außereuropäische Geschichte an der Fernuniversität Hagen.

Das Informationsforum des Arbeitskreises für Außereuropäische Geschichte (AAG) im VHHD bietet weitere Informationen, macht aber auch deutlich, dass die südostasiatische Geschichte an deutschen Universitäten als Fach unterrepräsentiert ist.

Andere Zentren der Südostasienforschung in der Bundesrepublik und in Österreich wie zum Beispiel das Institut für Orient- und Asienwissenschaften, Abteilung für Südostasienwissenschaft der Universität Bonn , der Lehrstuhl für Südostasienstudien an der Universität Passau oder das Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität Wien sind eher soziologisch und ethnologisch ausgerichtet.

Im europäischen Ausland gibt es einige Institutionen, an denen zur Geschichte der Region Südostasien geforscht wird. Die Liste des Southeast Asia Programs der Cornell University bietet einen Überblick über Zentren der Südostasienforschung außerhalb der USA.

Die School of Oriental and African Studies (SOAS), London, Centre of South East Asian Studies, SOAS der University of London hat eine lange Tradition in der Beschäftigung mit Südostasien und verfügt über reichhaltige Bibliotheksbestände. Das 1851 gegründete KITLV/Royal Netherlands Institute of Southeast Asian and Caribbean Studies at Leiden (KITLV) widmet sich aufgrund der niederländischen Kolonialvergangenheit vor allem der Erforschung Indonesiens. Ebenso hat die Université Paris -Diderot - Paris 7 nach wie vor einen Fokus auf der Erforschung des früheren Französisch-Indochina, insbesondere Vietnams.

An geschichtswissenschaftlichen Instituten in den USA sind im Gegensatz zu Deutschland Historiker, die sich auf die Region Südostasien spezialisieren, keine Seltenheit mehr – ganz im Gegenteil, sie sind zahlenmäßig durchaus stark vertreten und institutionell gut verankert. Im folgenden sei eine Auswahl von Zentren in den USA genannt, an denen – in unterschiedlichen starkem Maße – die Regionalgeschichte Südostasien vertreten ist:

  • Southeast Asia Program, Cornell University

  • Center for Southeast Asia Studies, University of California, Berkeley

  • Center for Southeast Asian Studies at the University of Hawaii at Manoa

  • Center for Southeast Asian Studies, University of Michigan

  • Center for Southeast Asian Studies, Northern Illinois University

  • SEA Studies at Ohio University

  • Southeast Asia Center University of Washington

  • Center for Southeast Asian Studies, University of Wisconsin

  • Council on Southeast Asia Studies at Yale University

    Auch in der Region Ost-/Südostasien selbst existieren wichtige Forschungszentren, von denen stellvertretend zwei genannt werden sollen:

  • Center for Southeast Asian Studies, Kyoto University

  • Asia Research Institute, National University Singapore

  • Der Autor: Dr. Martin Großheim promovierte 1996 an der Universität Passau mit einer Arbeit über “ Nordvietnamesische Dorfgemeinschaften: Kontinuität und Wandel. Vom Beginn der Kolonialzeit bis zum Ende der Vietnamkriege". Von 2001 bis 2006 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Geschichte und Gesellschaft Südostasiens der Humboldt Universität Berlin. Von 2006 bis 2008 Mitarbeiter am DFG-Projekt " Der Weg in den Vietnamkrieg". Z.Zt. Lehrbeauftragter an der Universität Passau.

    Zitation: Martin Großheim, Guide Südostasien. In: Clio-online, 18.05.2009, <http://www.clio-online.de/guides/suedostasien/grossheim2009>


    Fachvereinigungen
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    Die nach wie vor mangelnde institutionelle Verankerung der südostasiatischen Geschichtswissenschaft in der deutschen Historikerzunft zeigt sich darin, dass sie kaum im Arbeitskreis für Außereuropäische Geschichte (AAG) im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHHD) ist. Dieser Arbeitskreis existiert seit 1980 und wurde 2000 offiziell innerhalb des VHHD anerkannt. Die Website des AAG dient der Netzwerkbildung im Bereich der außereuropäischen Geschichtswissenschaft in Deutschland.

    Asienwissenschaftler egal welcher Disziplin sind in der Deutschen Gesellschaft für Asienkunde e.V. (DGA) vertreten. Der Internetauftritt der DGA bietet neben institutionellen Nachrichten auch einen Überblick über asienkundliche Lehrveranstaltungen und ein Inhaltsverzeichnis der von der DGA herausgegebenen Zeitschrift Asien - The German Journal on Contemporary Asia die auch vereinzelt Artikel zur Geschichte Südostasiens enthält.

    Auf europäischer Ebene sind die Südostasienwissenschaftler in der European Association for South East Asian Studies (EUROSEAS) organisiert, deren Website allerdings noch im Aufbau begriffen ist.

    In den USA bildet die Association for Asian Studies (AAS) die Dachorganisation für alle Regionalwissenschaftler des asiatischen Raumes. Der Southeast Asia Council (SEAC) vertritt innerhalb der AAS die Interessen der Mitglieder/innen, die zu Südostasien arbeiten. Der SEAC untergliedert sich wiederum in einzelne länderspezifische Gruppen, die über die Grenzen der USA maßgeblich für die Netzwerkbildung sind.


    Thematische Websites und digitale Publikationen
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    Die Website des Committee on Research Materials on Southeast Asia (CORMOSEA) ,das in der AAS institutionell verankert ist, stellt einige wichtige Digitalisierungsprojekte zur Geschichte Südostasien vor.

    Stellvertretend sei die Southeast Asia Visions Collection der Cornell University genannt, die eine große Auswahl von Reisebeschreibungen von Europäern über Südostasien enthält. Die ca. 350 zumeist englischsprachigen Tagebücher, Briefe, Autobiographien, Reiseführer usw. umfassen die Zeitspanne von 1550 bis in die 1920er Jahre und bieten einen faszinierenden Einblick in die europäische Darstellung des vormodernen Südostasien. Darüber hinaus verfügt die Sammlung über eine Fülle historischer Fotos und Karten.

    Die Digitalisierung laotischer Handschriften und die Erstellung eines laotisch-englischen Indexes stellen einen großangelegten Versuch dar, das zumeist auf Palmblatt überlieferte Schrifttum von Laos zu erhalten. Die Projektergebnisse dieses DFG-Projektes soll in CrossAsia, die Virtuelle Fachbibliothek Ost- und Südostasien der Staatsbibliothek zu Berlin-Preußischer Kulturbesitz integriert und damit einem interessierten Fachpublikum zugänglich gemacht werden.


    Teil B: Digitale Informationsressourcen und Medien zu Südostasien
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    Portale

    Ziel von CrossAsia, der Virtuellen Fachbibliothek Ost – und Südostasien ist es, einen zentralen Zugriff auf wissenschaftliche Informationen für die Ost- und Südostasienwissenschaften zu bieten. CrossAsia besteht gegenwärtig aus vier Modulen, dem Virtuellen Fachkatalog nationaler und internationaler Bibliotheksbestände und Datenbanken, dem Zugang zu lizenzpflichtigen Datenbanken, dem Fachinformationsführer Online Guide East Asia (OGEA) und dem Online Contents Dienst (=OLC-SSG Ost- und Südostasien). Faktisch dominieren bei CrossAsia Informationen und Ressourcen zu Ostasien. Für den Historiker Südostasiens ist CrossAsia dennoch wegen des Virtuellen Fachkatalogs und des Online Contents Diensts ein guter Ausgangspunkt für weitere Recherchen.

    PAIR das Portal to Asian Internet Ressources erschließt über verschiedene Suchfunktionen (“Atlas Search” oder “Keyword Search”) elektronische Ressourcen zur Geschichte Südostasiens.

    Einstiegsportale für die Beschäftigung mit der Region bieten in den USA verschiedene Zentren der Südostasienstudien, in der Regel aber nicht speziell zur Geschichte Südostasiens:

    Die Website der Southeast Asia Collection der University of Hawaii at Manoa (Links zu Internetressourcen, Zentren der Südostasienwissenschaften sowie nützliche Informationen zu spezifischen Themen wie Ressourcen über die Kolonialepoche oder den Buddhismus in der Region).

    Die Website der University of Washington, Seattle Guide to Research on Southeast Asia ist ähnlich aufgebaut. Insbesondere über den Unterpunkt Web Resources Guide for Southeast Asian Studies lassen sich eine große Anzahl von elektronischen Ressourcen zur Geschichte Südostasiens erschließen. Dies gilt auch für die Southeast Asia Digital Library der Northern Illinois University Library.

    Die jeweiligen Cultural Profile-Seiten sind ebenfalls als Einstiegsportale zur Geschichte von Kambodscha Laos und Vietnam geeignet, allerdings bieten sie nur einen Überblick über die historische Entwicklung der drei Staaten Festlandsüdostasiens und stellen keine weiteren elektronischen Ressourcen vor.


    Fachbibliographien
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    Spezielle Fachbibliographien, die die Geschichte ganz Südostasiens abdecken, liegen bislang noch nicht vor.

    Mit der Bibliography of Asian Studies (BAS) steht jedoch eine Online-Bibliographie zur Verfügung, die über verschiedene Kategorien (author, title, subject, country, journal title, keyword) die Literaturrecherche auch zur Geschichte Südostasiens ermöglicht. Insgesamt hat die BAS zur Zeit mehr als 700.000 Einträge, darunter sind auch alle Daten der Printausgabe der Bibliographie von 1971 bis 1991. Die Bibliographie wird laufend aktualisiert und deckt mehr als Hundert der wichtigsten asienkundlichen Zeitschriften ab.

    Nützlich ist auch die 2007 überarbeitete Online-Bibliographie Deutschsprachige Literatur zur außereuropäischen Geschichte (ca. 1500 bis zur Gegenwart), die am Lehrgebiet „Neuere Europäische und Außereuropäische Geschichte“ der FernUniversität Hagen erstellt wurde.

    Die Bibliographie beschränkt sich zwar – wie schon der Name sagt – auf deutsch-sprachige Literatur und erlaubt keine Indexrecherche, doch ist die gewählte Systematik sehr übersichtlich und erlaubt eine schnelle Orientierung vor allem bei der Literatursuche zu Themen wie „Kolonialismus“ und „europäische Expansion“, die auch für die südostasiatische Geschichte von Relevanz sind.

    Neben der BAS sind einige Online-Bibliographien zu einzelnen Ländern und wichtigen historischen Ereignissen vorhanden, die für die Entwicklung des gesamten Raumes prägend waren.

    Hierzu gehört zum Beispiel die ’Living’ Bibliography of Burma Studies: The Secondary Literature der School of Oriental and African Studies (SOAS), London, die einen Überblick über die Literatur zur Geschichte Burmas bietet. Der Aufbau der zur Zeit 130 Seiten umfassenden Bibliographie orientiert sich an den verschiedenen Epochen der burmesischen Geschichte. Die Bibliographie umfasst drei Teile: Burma vor 1948, Burma nach 1948 sowie Referenzwerke und listet in einer Reihe von Unterkategorien die vorhandene Literatur auf.

    Die Fachbibliographie A Sense of History: a select bibliography on the history of Singapore basiert auf der Printausgabe einer 1998 erschienen Bibliographie und verzeichnet nicht nur Literatur zu den einzelnen historischen Epochen des Stadtstaates, sondern gibt auch einen Überblick über die Archivbestände.

    Daneben existieren interdisziplinär angelegte Online-Bibliographien ohne Geschichtsschwerpunkt zu anderen Ländern Südostasiens wie Laos und Thailand.

    Die VOC (Niederländische Ostindien-Kompanie) war als Handelskompanie ein bestimmender Faktor vor allem in der historischen Entwicklung von Insel-Südostasien, ihre Handelsbeziehungen reichten jedoch auch nach Festland-Südostasien und bis nach Ostasien. Die Nederlandsche Oost-Indische Compagnie Bibliography enthält die Bestände der National Library of Australia (bis 1991), sortiert nach Primär- und Sekundärliteratur.

    Der Vietnam-Krieg stellte nicht nur für Vietnam und die angrenzenden Länder Laos und Kambodscha, sondern für den gesamten Raum Südostasien ein einschneidendes historisches Ereignis dar.

    Mit der Vietnam War Bibliography des US-Historikers Edwin E. Moise kann man sich einen Überblick über die schier überwältigende Fülle an Literatur zum Thema zu verschaffen.

    Diese Online-Bibliographie, die laufend aktualisiert wird, bietet neben annotierten Einträgen zur Sekundärliteratur auch Informationen über die Quellenlage und Bestände in US-Archiven. Gleichzeitig enthält die Bibliographie auch eine Reihe von Links zu digitalisierten Publikationen wie zum Beispiel Dokumenten im Vietnam Virtual Archive.

    Eine gute Ergänzung zur „Vietnam War Bibliography“ von Moise stellt die Bibliographie von John C. Schafer dar, die chronologisch ausgewählte Literatur nicht nur zum Vietnam-Krieg selbst, sondern zur Geschichte Vietnams im 20. Jahrhundert allgemein vorstellt. Der Schwerpunkt liegt – wie der Titel schon sagt – auf Werken vietnamesischer Autoren in englischer Übersetzung und umfasst auch literarische Werke.


    Bibliotheken und Bibliothekskataloge
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    Die erste Anlaufstelle für die Literaturrecherche zur Geschichte Südostasiens im deutschsprachigen Raum ist die .Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz Die Staatsbibliothek betreut das Sondersammelgebiet Ost- und Südostasien und verfügt über umfangreiche Bestände auch in südostasiatischen Sprachen. Die Datenbank Online Contents – SSG Ost- und Südostasien (OLC-SSG Ost- und Südostasien) erlaubt den Zugriff auf Aufsatztitel von ca. 300 Zeitschriften. Die Datenbank enthält zur Zeit ca. 215.000 Artikel und Rezensionen. Für die OLC-SSG Ost- und Südostasien - Bestandteil von CrossAsia, der Virtuellen Fachbibliothek Ost- und Südostasien ist eine Registrierung erforderlich.

    Die Bestände der Bayerischen Staatsbibliothek München umfassen ebenfalls Literatur zu Südostasien, z.T. ebenfalls in Originalsprachen (Thai, Vietnamesisch).

    Eine Fundgrube für Südostasien-Historiker stellt auch die Bibliothek der Universität Passau dar, an der am Lehrstuhl für Südostasienstudien zur Region gelehrt und geforscht wird.

    Das German Institute for Global and Area Studies (GIGA) verfügt über das größte außeruniversitäre Informationszentrum für Area Studies und Comparative Area Studies in Deutschland. Die Fachbibliothek des zum GIGA gehörenden Instituts für Asienstudien sammelt zwar vorwiegend Literatur zu gegenwartsbezogenen Entwicklungen, ist jedoch vor allem wegen der großen Bestände an „grauer Literatur“ zu Südostasien auch für Historiker interessant.

    Im europäischen Ausland besitzen vor allem Bibliotheken der früheren Kolonialmächte reichhaltige Bestände zur Geschichte Südostasien:

  • Die Bibliothèque Nationale de France (vor allem zum früheren Französisch-Indochina, also Kambodscha, Laos und Vietnam).

  • Die SOAS Library sowie die British Library (vor allem zu Birma und Thailand).

  • Die Bibliothek im KITLV/Royal Netherlands Institute of Southeast Asian and Caribbean Studies (mit Beständen zu Indonesien).

    Weltweit zählen die Library of Congress und die National Library of Australia zu den Bibliotheken mit den umfangreichsten Beständen zur Geschichte Südostasiens.

    Vor allem für vietnamesisch-sprachige Literatur zur Geschichte Vietnams ist der Katalog der Nationalbibliothek Hanoi (nur Vietnamesisch) eine wichtige Informationsquelle.

    Die Berkeley Library der University of California bietet eine sehr hilfreiche Liste von Bibliotheken mit Beständen zu Südostasien – in den USA selbst sowie im Ausland.


  • Archive
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    In der Bundesrepublik verfügt das Bundesarchiv (vor allem am Standort Berlin) über umfangreiche Bestände zur Geschichte Südostasiens. Eine besondere Fundgrabe für Historiker sind hierbei Dokumente aus der früheren DDR (Bestände der Abteilung DDR und der Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR), die nicht nur Aufschluss über die Beziehungen der DDR zu südostasiatischen Staaten, sondern auch über die innere Entwicklung in den sozialistischen „Bruderländern“ Vietnam, Laos und Kambodscha geben.

    Auch das Politische Archiv des Auswärtigen Amtes enthält umfangreiche Archivbestände zur Geschichte Südostasiens. Interessant sind vor allem die Akten des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der DDR und die Unterlagen des Auswärtigen Amtes.

    Folgende Archive in Europa und Südostasien verfügen über wertvolle Bestände zur Geschichte der Region:

  • The National Archives of the United Kingdom

  • Archives nationales d’Outre-mer

  • Archive in Russland (Zusammenstellung des International Institute of Social History in Amsterdam)

  • Nationalarchiv von Kambodscha

    Einen hervorragenden Überblick über Archive mit Beständen zur Geschichte von Laos, Kambodscha und Vietnam bieten die Website Sources et Viet-Nam, Laos, Cambodge. Aides à la recherche (auf Französisch) sowie die Guides der Vietnam Studies Group der amerikanischen Association for Asian Studies . Dort – sowie im CORMOSEA Bulletin vom Dezember 2004 – finden sich auch wichtige Informationen zu Archivbeständen zu Vietnam (zum Beispiel zum Vietnamesischen Nationalarchiv). Über neue Entwicklungen im Archivwesen zu Südostasien informiert der Southeast Asian Archive Newsletter.


  • Museen
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    An Museen mit hervorragenden südostasiatischen Sammlungen seien genannt:

  • Tropenmuseum, Amsterdam (mit Ausstellungen zum früheren Niederländisch Ost-Indien).

  • Völkerkundemuseum, Leiden (Ausstellungen zu Insel- und Festlandsüdostasien, Informationen zu den Ausstellungen nur auf Holländisch).

  • British Museum, London

  • Musée Guimet, Paris (mit Ausstellungen zu vorkolonialen Königreichen in Südostasien).

  • Museum für Völkerkunde, Wien (mit neu eröffneter Sammlung zu Südostasien, Themen: Rezeption des Buddhismus und Hinduismus in Südostasien, Konstruktion nationaler Identität in Vietnam).


  • Kommunikationslisten, Blogs
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    Auch im Bereich der Südostasienwissenschaften bieten Kommunikationslisten seit längerem ein Forum für den Austausch von Ideen und Informationen.

    H-SEASIA ist ein Diskussions- und Informationsforum über die Geschichte Südostasiens und Teil der H-Net Humanities & Social Sciences OnLine, die über weitere regional übergreifend angelegte Kommunikationslisten wie H-Asia verfügt. Über deren Websites sind auch Online-Buchbesprechungen abrufbar.

    Der amerikanischen Association of Asian Studies sind verschiedene interdisziplinäre, länderspezifische Diskussionslisten angegliedert, deren Websites auch gute Einstiegsportale zur Geschichte des jeweiligen Landes darstellen. Sie enthalten Informationen über Internetressourcen, Ankündigungen zu Konferenzen und Workshops. Häufig sind Diskussionen zu bestimmten Themen archiviert:

  • Antara Kita. Indonesia and East Timor Studies Committee

  • Burma Studies Group

  • Malaysia/Singapore/Brunei Studies Group

  • Philippine Studies Group

  • Thailand, Laos, Cambodia Studies Group

  • Vietnam Studies Group email list


  • Digitale Publikationen: Wörterbucher, Quellen, Fotos, Karten
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    Wörterbücher

    Für die Beschäftigung mit der Geschichte Südostasiens sind Kenntnisse der Sprachen der Region unverzichtbar. Die noch im Aufbau begriffene Southeast Asian Languages Library (SEAlang Library) enthält bereits digitale Wörterbücher und Textkorpora der wichtigsten Sprachen Festlandsüdostasiens. Weitere digitale Ressourcen zu den Sprachen Südostasiens wie zum Beispiel Online-Wörterbücher stellt die Southeast Asia Digital Library der Northern Illinois University vor.

    Quellensammlungen und Retrodigitalisierungsprojekte

    OGEA, der Online Guide East Asia bietet Zugriff auf digitale Ressourcen zu den Ost- und Südostasienwissenschaften. Das Gros der Ressourcen bezieht sich jedoch auf den Raum Ostasien, zur Geschichte Südostasiens bietet der OGEA lediglich einige wenige Quellen zu Indonesien, Malaysia und Singapur.

    Die bereits genannte Southeast Asia Digital Library verfügt über digitalisierte Quellen zur vorkolonialen Geschichte Festlandsüdostasiens (Palmblätter, Hán-Nôm-Quellen).

    Verschiedene Digitalisierungsprojekte stellen Quellen zur kolonialen Periode in Südostasien zur Verfügung. Die Website The United States and its Territories. 1870-1925: The Age of Imperialism der Bibliothek der University of Michigan erlaubt den Zugriff auf Monographien und Regierungsquellen zur Errichtung der US-Kolonialherrschaft auf den Philippinen und wird durch fotographisches Material ergänzt.

    Das digitalisierte Tagebuch einer jungen Französin Adieu Saigon, Au Revoir Hanoi: The 1943 Vacation Diary of Claudie Beaucarnot - Ergebnis eines studentischen Projekts unter Leitung von David Del Testa von der Bucknell University - ist eine aufschlussreiche Quelle zur französischen Kolonialzeit in Indochina.

    Das Virtual Vietnam Archive der Texas Tech University stellt eines der größten und ehrgeizigsten Digitalisierungsvorhaben zur modernen Geschichte Südostasiens dar. Es enthält mehr als 2,7 Mio Seiten gescannten Materials (schriftliche Dokumente, Photos, Karten, Tondokumente) zum Vietnamkrieg und wird kontinuierlich ausgebaut. Für jeden Historiker, der sich mit dem Vietnamkrieg beschäftigt, ist dieses Archiv damit eine unverzichtbare Informationsquelle. Besonders interessant sind die vietnamesisch-sprachigen Quellen (Parteidokumente, Zeitschriften), die zum Teil auch in englischer Übersetzung heruntergeladen werden können. Als spezifische Quellengattung stellt das Oral History Project Interviews vor allem mit US-Veteranen zur Verfügung (MP3 Live Stream oder als Transkription).

    Aus urheberrechtlichen Gründen erlaubt das „Virtual Vietnam Archive“ nicht das Herunterladen aller Dokumente. Diese können jedoch in einigen Fällen gegen eine entsprechende Vergütung als Kopien bestellt werden.

    Als Ergänzung hierzu dient das Virtual Archive des Cold War International History Project, das den Zugriff auf eine große Anzahl von zum Teil neu erschlossenen Quellen zum Kalten Krieg in Asien allgemein und zum Vietnamkrieg speziell erlaubt. Diese Website bietet außerdem eine Fülle an Informationen und Materialien zur Verwicklung der Region Südostasien in den Kalten Krieg.

    Zugriff auf digitale Versionen öffentlich zugänglicher Akten der US-Regierung bietet das .Digital National Security Archive (DNSA). Interessant sind dabei vor allem die Aktenbestände zur US-Politik gegenüber Vietnam (1954-1975) sowie gegenüber den Philippinen unter Präsident Marcos(1965-1986) sowie die Kissinger-Akten. DNSA ist ein kommerzielles Produkt des Verlags ProQuest, kann aber in Deutschland durch eine von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierte Nationallizenz über die Campusnetzwerke von Universitäten kostenfrei genutzt werden. Weitere digitalisierte Quellen kann man (kostenlos) auf der Website der CIA einsehen.

    Die Website Cambodian Genocide Data Bases die von Mitarbeiter/Innen der Yale University und der University of New South Wales/Sydney erstellt wurde, enthält umfangreiche digitalisierte Quellen zur Herrschaft der Roten Khmer und leistet einen wichtigen Beitrag zur historischen Aufarbeitung dieses düsteren Kapitels der kambodschanischen Geschichte. Sie beinhaltet bibliographische Informationen zu ca. 3.000 Büchern, Artikeln, Primärquellen, Karten etc., biographische Informationen zu mehr als 19.000 Personen, vor allem Interviews, über 5.000 Photos von Insassen des berüchtigten Tuol Sleng Gefängnisses in Phnom Penh sowie eine interaktive Karte zum Genozid in Kambodscha.

    Die Bibliothek der University of Washington stellt eine Auswahl von Werken zur Geschichte, Kultur, Archäologie und Literatur Myanmars zur Verfügung.

    Das Asian Historical Statistics Project der Hitotsubashi Universität in Tokio bietet Zugriff auf verschiedene statistische Daten und Untersuchungen zur Wirtschaftsgeschichte Südostasiens.

    Digitalisierte Photosammlungen

    Die Website Southeast Asian Images & Texts der University of Wisconsin enthält eine Reihe photographischer Sammlungen, die für Historiker der Region Südostasien von großem Interesse sind. Dazu gehören zum Beispiel die einzigartige Sammlung von ca. 3000 Photos, die der US-Anthropologen Joel M. Halpern seit den 1950er Jahren in Laos machte. Weitere Sammlungen umfassen digitalisiertes photographisches Material zu den Philippinen, insbesondere zur Phase der US-Kolonialherrschaft.

    Photos zu Vietnam, Laos und Kambodscha der vorkolonialen und kolonialen Periode bietet Les images d’autrefois du Vietnam (französisch-sprachig).

    Die Website The Dutch East Indies in photographs, 1860-1940 erlaubt den Zugriff auf ca. 3.000 Photos, die einen einzigartigen Eindruck vom Leben in der niederländischen Kolonie vermitteln. Auch über die Zeit des indonesischen Unabhängigkeitskampfes und die verschiedenen Stadien des Dekolonisationsprozesses stehen ca. 4.500 digitalisierte Photos zur Verfügung: Indonesia independent – Photographs 1947-1953.

    Nicht nur die Literatur, sondern auch die Websites zur Geschichte des Vietnamkrieges sind mittlerweile fast unüberschaubar geworden. Dies gilt auch für Sammlungen digitalisierter Photos. Neben der genannten Virtual Vietnam Archive, der ersten Webadresse für den Vietnamkriegs-Historiker stellt Requiem, by the Photographers who died in Vietnam and Indochina - auch Titel des gleichnamigen Buches der Photographen Horst Faas und Tim Page – ausgewählte Photos von Photographen vor, die während des Vietnamkrieges gefallen sind.

    Die Photosammlung Asian Historical Architecture enthält ca. 10.000 Photos von historischen Stätten in ganz Asien, die über einen Index erschlossen werden können.

    Karten

    Mit der David Rumsey Historical Map Collection steht eine weitere wichtige spezifische Quellengattung im Netz: historisches Kartenmaterial. Die Sammlung bietet 26 historische Karten zum Raum Südostasien – die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert.


    Elektronische Zeitschriften
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    Viele Zeitschriften zur Geschichte Südostasiens liegen in digitaler Form vor. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um die digitalen Parallelausgaben gedruckter Zeitschriften oder retrodigitalisierte Periodika kommerzieller Verlage. Freien Zugriff für Nutzer in Deutschland gibt es dazu nur in den Fällen, in denen eine DFG-finanzierte Nationallizenz erworben wurde. Darüber hinaus erwerben die lokalen Universitätsbibliotheken auch Lizenzen für den Zugriff über das jeweilige lokale Campusnetzwerk. Über die lokalen Online-Kataloge oder die Elektronische Zeitschriftenbibliothek , einem kooperativen Service deutscher Universitätsbibliotheken, läßt sich rasch feststellen, auf welche digitalen Zeitschriften Angehörige einer Universität freien Zugriff haben.

    Über eine Nationallizenz für Periodicals Archive Online haben Historiker/innen in Deutschland beispielsweise freien Zugang zu älteren Jahrgängen von wichtigen Zeitschriften zur (südost-) asiatischen Geschichte wie dem Journal of Asian Studies (Jahrgänge 1941-1995) oder Asian Affairs (1965-1996). Außerdem kann man ältere Jahrgänge vieler Zeitschriften über JSTOR nutzen.

    History Cooperative erlaubt den Zugriff auf einer Reihe wichtiger Zeitschriften der US-Geschichtswissenschaft wie dem Journal of World History oder dem Journal of American History, die auch Artikel zur Geschichte des Raumes Südostasien enthalten.

    Wichtige südostasienwissenschaftliche Zeitschriften:

  • Bijdragen tot de Taal-, Land- en Volkenkunde (die Jahrgänge von 1950 bis 2005 sind frei zugänglich)

  • Cold War International History Project Bulletin (frei zugängliche Zeitschrift des Cold War International History Project, einige Nummer zum Kalten Krieg in Südostasien)

  • Explorations (freier Zugang über die Website der University of Hawaii)

  • IIAS Newsletter (Newsletter des International Institute for Asian Studies) (frei zugänglich, institutionelle News, Ankündigungen, Buchbesprechungen etc.)

  • Journal of Asian Studies (freier Zugang als Mitglied der Association of Asian Studies)

  • Journal of Southeast Asian Studies (Nummern der Zeitschrift können gegen Bezahlung heruntergeladen werden, in der Regel ist eine Nummer frei zugänglich)

  • Journal of Vietnamese Studies (freier Zugriff auf ausgewählte Artikel, ansonsten gegen Bezahlung)

  • Kyoto Review of Southeast Asia (kostenloser Zugriff auf die Nummern bis einschließlich Jahrgang 2005)

  • Modern Asian Studies (Zugriff gegen Bezahlung)

  • Southeast Asia Review (kostenloser Zugriff auf eine Nummer, ansonsten gegen Bezahlung)

  • SOAS Bulletin of Burma Research (die bisher erschienenen Jahrgänge sind frei zugänglich)

    Für weitergehende Recherchen bietet sich der Southeast Asian Serials Index an, der zur Zeit 143 Zeitschriften abdeckt, die sich mit Südostasien beschäftigen. Die Southeast Asia Digital Library bietet Links zu weiteren Indizes.


  • Fazit
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    Zur Zeit liegt bereits eine Fülle an elektronischen Ressourcen zur Geschichte Südostasiens vor. Allerdings ist ein gewisses Übergewicht bei Quellen zu Festlandsüdostasien, insbesondere zu Themen wie dem Vietnamkrieg und dementsprechend eine mangelnde Berücksichtigung der Geschichte Indonesiens, immerhin dem größten Land Inselsüdostasiens, festzustellen.

    Als zentrales Einstiegsportal auch für Südostasienwissenschaftler erfüllt CrossAsia bereits eine wichtige Funktion, die Integration von Ressourcen zu Südostasien in das Portal CrossAsia ist jedoch angesichts der umfangreichen Bestände der Staatsbibliothek zu Berlin zum Raum sicherlich noch ausbaufähig.

    Als Hilfsmittel stehen für Historiker Südostasiens zwar bereits eine Reihe von digitalen Wörterbüchern zur Verfügung, wünschenswert wäre jedoch auch der Zugriff auf historische Fachlexika, die in Print-Ausgaben bereits vorliegen, aber aufgrund der Preisgestaltung nur für einen kleinen Leserkreis zugänglich sind.[1]


    [1] Siehe z.B. Duiker, William J. und Lockhart, Bruce M., Historical Dictionary of Vietnam, 3. Aufl., Lanham, MD. 2006 (1. Aufl. 1989).


    Literatur
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    Literaturhinweise zur Geschichtsforschung über die Region Südostasien

    V.J.H. Houben / Chou, Cynthia (Hrsg.), Southeast Asian Studies. Debates and New Directions, Singapore 2006.

    Abu Talib Ahmad / Tan Liok Ee (Hrsg.), New terrains in Southeast Asian history, Athens, Ohio 2003.

    Literaturhinweise zur Geschichte der Region Südostasien

    Bernhard Dahm / Roderich Ptak (Hrsg), Südostasien-Handbuch: Geschichte, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Kultur, München 1999.

    Norman G. Owen, / David Chandler (Hrsg.), The emergence of modern Southeast Asia: a new history, Honolulu 2005.

    Nicholas Tarling, Southeast Asia: a modern history, South Melbourne, Vic. 2001.

    Literaturhinweise zur Geschichte einzelner Länder der Region Südostasien

    Barbara Watson Andaya / Leonard Y Andaya, A history of Malaysia, London 1982.

    David Chandler, A History of Cambodia, 4. Aufl. Boulder, Col. 2007. (1. Aufl. 1983)

    Ernest C. Chew, (Hrsg.), A history of Singapore, Singapore 1991.

    Chea Boon Kheng, Malaysia: The Making of a nation, Singapore 202.

    M. C. Ricklefs, A history of modern Indonesia since c. 1200, 3. Aufl. Stanford, Calif. 2001 (1. Aufl. 1981).

    Martin Stuart-Fox, A history of Laos, Cambridge 1997.

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