Probleme beim Empfang von Abonnements
Abwesenheitsassistenten - Automatische Antworten während Abwesenheit
Wenn Sie während einer längeren Abwesenheit (z.B. Urlaub) keine Emails lesen und zugleich in Ihrem Postfach einen automatischen Abwesenheitsassistenten eingestellt haben, so weist in vielen Fällen dieser Assistent eingehende Emails ab! In diesem Fall kommt es wie bei einem Postfach mit überschrittener Speicherkapazität nach zweimaliger erfolgloser Zustellung seitens des Verteilerservers von Clio-online zur Sperrung Ihrer Zustellung!
In diesem Fall senden Sie bitte eine Mitteilung an
. Die Zusendung von Beiträgen an Ihre Adresse wird dann durch das Webteam wieder aktiviert.
Bitte nutzen Sie möglichst immer die Einrichtung einer Unterbrechung in Ihrem Abonnement!
Postfachgröße und Speicherkapazität
Beachten Sie bitte, daß nicht alle Emailanbieter das unbegrenzte Speichern von Emails zulassen. In der Regel ist die Größe eines Postfachs beschränkt.
Sollten Sie einmal längere Zeit nicht ihre Emails abrufen, unterbrechen Sie bitte Ihre Abonnements im Bereich Mein Clio auf der Seite Abonnements! Insbesondere wenn die Postfachgröße bei Ihrem Emailanbieter klein ist, kann ihr Postfach sehr schnell überfüllt sein. Eine Zustellung von Beiträgen aus den Abonnements ist dann nicht mehr möglich!
Ist Ihr Postfach überfüllt, so werden Ihnen durch den Clio-online Verteilerserver nach einem zweiimaligen Fehlzustellungsversuch keine Beiträge mehr zugesandt (Dieses Verfahren ist allgemein üblich!). Bitte leeren Sie in diesem Fall umgehend Ihr Postfach und senden Sie eine Mitteilung an
. Die Zusendung von Beiträgen an Ihre Adresse wird dann durch das Webteam wieder aktiviert.
SPAM-Filter
Zahlreiche Emailprovider filtern unerwünschte Emails, die meist Werbung oder (potentielle) Viren enthalten, bereits vor der Zustellung an die Nutzer. Dieser sog. SPAM wird bei den jeweiligen Emailanbietern durch unterschiedliche Verfahren blockiert. Einige Anbieter verweigern bereits die Annahme von Emails bestimmter Absender, andere prüfen die Inhalte einer Email. Manche Emailprovider fordern den Versender auf, die Zustellung der Mail innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls noch einmal zu wiederholen, um sicher zu stellen, dass es sich nicht um einen automatisierten Versand von Massenemails handelt (Greylisting, siehe unten).
Leider sind immer öfter auch die Emails aus den Angeboten von H-Soz-u-Kult, Zeitgeschichte-online und geschichte.transnational von dieser Filterung betroffen. Der massenhafte Versand der Beiträge, aber auch Textmuster in den Beiträgen selbst können dazu führen, dass Beiträge den Abonnenten überhaupt nicht zugestellt werden. Die größeren kommerziellen Emailanbieter bieten jedoch Möglichkeiten, die Behandlung des SPAM seitens der Nutzer selbst zu steuern. Zusätzlich zur Konfiguration des Spamschutzes wird oft auch ein zusätzlicher Ordner im Postfach, in dem SPAM-verdächtige Emails gesammelt werden, eingesetzt. In diesem Ordner können die als verdächtig eingestuften Emails geprüft, zurück in den normalen Posteingang verschoben oder gelesen, ggf. auch gelöscht werden.
Für Emailprovider, von denen uns Probleme bei der Zustellung von Beiträgen bekannt sind, finden Sie an dieser Stelle Hinweise zum Thema SPAM-Behandlung sowie Empfehlungen zur Konfiguration der jeweiligen SPAM-Schutzmechanismen .
Greylists
Beim Greylisting (oder auch Graylisting) handelt es sich um ein Verfahren, bei dem ausgeschlossen werden soll, dass Massenemails automatisiert zugestellt werden. Dabei wird beim erstmaligen Eingang einer Email der Absender aufgefordert, seine Zustellung innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls zu wiederholen. Bei dieser Wiederholung der Zustellung wird dann die Email angenommen und dem Empfänger zugestellt. Für den Versand von Listenmails stellt dieses Verfahren allerdings ein Problem dar, da die Absender-Identifikationen der einzelnen Emails bzw. Beiträge sich bei jedem Zustellversuch technisch bedingt ändern (gemeint ist nicht die Absenderadresse). Somit wird beim erneuten Zustellversuch die eingehende Mail als neue Mail und nicht als Wiederholungszustellung gewertet und wiederum eine Wiederholung angefordert u.s.w.
Dieses Greylisting ist in der Regel durch Nutzer nicht beeinflußbar.
Universitätsrechenzentren setzen dieses Verfahren oft ein. Wenn Sie über eine Emailadresse an einer Universität oder anderen öffentlichen Einrichtung verfügen und ist die Zustellung von Beiträgen von H-Soz-u-Kult, Zeitgeschichte-online oder geschichte.transnational aus nicht ersichtlichen Gründen unterbrochen, fragen Sie bitte auch in ihrem Rechenzentrum nach, ob dort Greylisting eingesetzt wird.
Wenn dies der Fall ist, bitten Sie um die Aufnahme der folgenden Adresse in eine Whitelist bzw. um die Zustellerlaubnis für diese Adresse.
- lists.clio-online.de, falls Sie die Beiträge über Mein Clio beziehen
- h-net.msu.edu, falls Sie die Beiträge NICHT über Mein Clio beziehen
Im Zweifelsfall prüfen Sie einfach die Absenderadresse in den betreffenden Mails.
Whitelists
Neben der Sperrung von Emails kann auch die Erlaubnis für die Zustellung von Emails bestimmter Adressen anhand sogenannter Whitelists gesteuert werden. Diese Whitelists können bei Email-Providern zum Teil durch Nutzer selbst konfiguriert werden. Emails von in dieser weißen Liste eingetragenen Absendern werden immer zugestellt und nicht als SPAM behandelt.
Daher empfehlen wir Ihnen, die Absenderadressen der Emaillisten, die Sie abonniert haben, in die Whitelist einzutragen. Die Absenderadressen können Sie einfach den betreffenden Emails entnehmen, diese enden mit lists.clio-online.de.
Beachten Sie bitte, dass die hier gegebenen Hinweise für die Behandlung von SPAM in Ihrem Postfach nur Empfehlungen darstellen!
GMX
Allgemein
GMX verwendet derzeit sieben Verfahren zur Identifizierung von SPAM-Mails. Einen Überblick über die GMX Spamfilter und deren Funktionsweise finden Sie hier.
In Ihrem GMX-Postfach können Sie die Behandlung verdächtiger Emails und von echtem SPAM selbst konfigurieren. Die Einstellungsmöglichkeiten finden Sie in der GMX-Weboberfläche im Bereich MEIN GMX -> POSTFACHSCHUTZ -> SPAMSCHUTZ.
Was kann ich tun?
Verdächtige Emails oder echter SPAM werden bei GMX standardmässig in einen speziellen Ordner "Spamverdacht" eingestellt. Dieser Ordner ist nur über die Weboberfläche des GMX-Postfachs erreichbar!
Sie können als SPAM eingeordnete Emails in Ihrem GMX-Postfach im Email-Ordner SPAMVERDACHT einsehen; dort markieren alle btrf. Mails von H-Soz-u-Kult und klicken unten in der Liste "Aktion wählen" auf NICHT ALS SPAM BEHANDELN.
Alternativ können Sie im Bereich MEIN GMX -> POSTFACHSCHUTZ -> SPAMSCHUTZ die Absenderadressen von H-Soz-u-Kult in die sogenannten WHITELIST aufnehmen. Die Absenderadressen entnehmen Sie bitte den jeweiligen Emails von H-Soz-u-Kult.
WEB.DE
Allgemein
Beim Email-Provider WEB.DE werden unerwünschte und verdächtige Emails in zwei verschiedenen Ordnern abgelegt. Im Ordner Unbekannt werden unverdächtige Emails einsortiert, während SPAM- oder virenverdächtige Email im Ordner Unerwünscht abgelegt werden. Diese Ordner sind standardmäßig nur über die Weboberfläche von WEB.DE erreichbar. Die Konfiguration des SPAM-Schutzes muß bei WEB.DE ebenfalls über die Weboberfläche des Postfachs vorgenommen werden.
Weitere Informationen zum WEB.DE - Spamschutz finden Sie hier.
Was kann ich tun?
Emails in den Ordnern Unbekannt und Unerwünscht können einfach in die normale Post einsortiert werden, indem Sie das Auswahlkästchen an der betreffenden Email markieren und anschließend weiter unten auf dem Bildschirm auf KEIN SPAM klicken. Dadurch wird die Email in den Posteingang verschoben.
Die Konfiguration des SPAM-Schutzes können Sie über das Menü links in der Weboberfläche vornehmen. Über den dortigen Link Einstellungen gelangen Sie zur Konfigurationsübersicht, dort klicken Sie auf den Reiter ORDNER, unterhalb davon können Regeln definiert werden. Diese Regeln entsprechen sog. Whitelists. Emails von Absenderadressen, die Sie hier eintragen, werden an Ihr Postfach zugestellt.
Weitere Einstellungen können Sie über den Reiter Sicherheit vornehmen.
Worauf muß ich achten?
Beachten Sie bitte, daß bei WEB.DE die maximale Postfachgröße nicht überschritten wird. Sollten Sie längere Zeit nicht ihre Emails abrufen, unterbrechen Sie bitte Ihre Abonnements im Bereich Mein Clio auf der Seite Abonnements! Da die Postfachgröße bei WEB.DE relativ klein ist, kann ihr Postfach sehr schnell überfüllt sein, eine Zustellung von Beiträgen aus den Abonnements ist dann nicht mehr möglich.
Ist Ihr Postfach überfüllt, so werden Ihnen durch den Clio-online Verteilerserver nach einem dreimaligen Fehlzustellungsversuch keine Beiträge mehr zugesandt (Dieses Verfahren ist allgemein üblich!). Bitte leeren Sie in diesem Fall umgehend Ihr Postfach und senden Sie eine Mitteilung an
Seitens Yahoo wurde die
Durchlässigkeit der Beiträge von H-Soz-u-Kult erhöht (Oktober 2009).
Beachten
Sie jedoch bitte, dass Ihre persönlichen Einstellungen bei Yahoo den Bezug
beeinflussen, ggf. unterbrechen könnten.
Insbesondere
können Sie die Zustellung dauerhaft sicherstellen, indem Sie die Emailadresse
der von Ihnen abonnierten Mailinglisten von H-Soz-u-Kult Ihrem Yahoo-Adressbuch hinzufügen. Die jeweiligen Adresse können Sie den Nachrichten von H-Soz-u-Kult entnehmen; die Adresse muss mit enden mit 'lists.clio-online.de'.
Darüber hinaus können Sie in Ihren
Yahoo-Emaileinstellungen einen sog. Filter einrichten, der explizit die
Zustellung von Emails dieser Absender zulässt.