Die übergreifenden Guides geben Hilfestellungen zur Nutzung von Hilfsmitteln im Internet und informieren über die Zugangsmöglichkeiten zu generellen, themenunabhängigen Online-Angeboten von Wissenschaftseinrichtungen. Sie informieren über die Verwendung von elektronischem „Handwerkszeug“ des wissenschaftlichen Arbeitens.
Zu den Quellen historischer Forschung gehören neben den Aktenmaterialien der Verwaltungsarchive auch persönliche, d.h. von Privatpersonen stammende Archive, die im folgenden unter dem Begriff „Nachlässe“ vorgestellt und deren Nutzungsmöglichkeiten bekannt gemacht werden sollen. Je nach Überlieferungsumständen unterscheidet man zwischen (Gesamt-) Beständen, Teil- und Kryptobeständen. [HTML] [PDF]
Bibliotheken sind die am stärksten genutzten Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen in Deutschland. Rund 12.000 Bibliotheken werden jährlich von mehr als 200 Millionen Menschen besucht, mehr als 450 Millionen Medien werden jährlich ausgeliehen. Gerade für Geisteswissenschaftler, die für ihre Arbeit nicht nur die wissenschaftliche Fachliteratur, sondern in vielen Fällen auch gedruckte Quelleneditionen benötigen, sind Bibliotheken die zentralen Informationseinrichtungen. [HTML] [PDF]
Das Arbeiten mit Archivalien ist einer der zentralsten Aspekte des HistorikerInnen-Daseins. Wie findet man am besten die relevanten Bestände zu einem Thema? Was für Online (und Offline!) Hilfsmittel gibt es, die dem Historiker die Suche nach Beständen erleichtern? Sebastian Barteleit, Mitglied der Stabsstelle, Bundesarchiv, präsentiert eine Einführung in die "neue" Welt der archivarischen Hilfsmittel. [zum Guide...]
Dieser Guide schildert Medien und Wege, deren wissenschaftliches Publizieren sich heute bedienen kann. Ausgehend von grundsätzlichen Überlegungen zur Wahl von Publikationsart und –ort stehen praktische Hinweise für AutorInnen im Vordergrund. Besonderes Augenmerk wird auf DoktorandInnen gerichtet. Jörg Meidenbauer, Chef der Martin Meidenbauer Verlagsbuchhandlung in München, liefert einen Überblick. [zum Guide...]