Zeitzeugenportal8990.de
Description"Das Zeitzeugenportal 89I90 ist eine Internetplattform, die Zeitzeugen der Friedlichen Revolution und der Deutschen Einheit an Schulen und außerschulische Träger der historisch-politischen Bildungsarbeit vermittelt. Darüber hinaus bietet die Homepage thematisch einschlägige Ressourcen, die unter anderem zur Vorbereitung von Schulstunden oder Veranstaltungen zum Thema Friedliche Revolution und Deutsche Einheit geeignet sind."
URLhttp://www.zeitzeugenportal8990.de/
PublisherBundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur: Berlin, DE <http://www.stiftung-aufarbeitung.de/>; Bundesministerium des Innern: Berlin, DE <http://www.bmi.bund.de/>; Sächsische Staatskanzlei: Dresden; DE <http://www.sk.sachsen.de/>
CountryDeutschland
LanguageDeutsch
Reviewed1/16/2010
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German KeywordsDDR-Bild, Deutsch-Deutsche Beziehungen, Opposition DDR, Wende, friedliche Revolution <1989>
Accessrestricted
NotesRegistrierung für Zugang zur Zeitzeugendatenbank notwendig
DatasourceClio-online
Unique Identifierhttp://www.clio-online.de/web=25947
 Institutional Data
TitleBundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Zip Code10117
CityBerlin
StreetKronenstraße 5
Email
Telephone030/ 31 98 95 – 0
Fax030 / 31 98 95 – 210
ContactDietrich Wolf Fenner, Pressesprecher, Tel: 030/ 319 895 – 225, Email: d.fenner@stiftung-aufarbeitung.de
ManagementVorsitzender des Stiftungsvorstandes: Rainer Eppelmann; Geschäftsführerin: Dr. Anna Kaminsky <>
EmployeesGesellschaftliche Aufarbeitung/stv. Geschäftsführer: Dr. Robert Grünbaum <>; Wissenschaft/Internationale Zusammenarbeit/Archive: Dr. Ulrich Mählert <>; Gesellschaftliche Aufarbeitung: Dr. Sabine Roß <>; Archivleiter: Dr. Matthias Buchholz <>
PublicationsPublikationen u.a.: R. Eppelmann u.a. (Hg.), Bilanz und Perspektiven der DDR-Forschung, Paderborn 2003; Vademekum Zeitgeschichte Polen. Ein Leitfaden durch Archive, Forschungsinstitutionen, Bibliotheken, Gesellschaften, Museen und Gedenkstätten, hrsg. von K. Ruchiewicz u.a., Wroclaw/Berlin/Leipzig 2004.
AffiliationDie Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur ist eine bundesunmittelbare Stiftung öffentlichen Rechts. Sie wurde am 5. Juni 1998 durch das Gesetz über die Errichtung einer Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur auf Beschluss des Deutschen Bundestages eingerichtet. An der Spitze der Stiftung steht der auf fünf Jahre gewählte Stiftungsrat, dem Vertreter des Bundestages, der Bundesregierung, des Landes Berlin sowie in Fragen der Aufarbeitung besonders engagierte Personen angehören. Vorsitzender dieses Gremiums ist Markus Meckel. Der ehrenamtlich tätige Vorstand führt die Geschäfte der Stiftung; Vorsitzender ist Rainer Eppelmann. Drei Fachbeiräte unterstützen Vorstand und Rat in ihrer Arbeit. Die Stiftung steht für eine lebendige und pluralistische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit der SED-Diktatur und ihren Folgewirkungen für das vereinigte Deutschland. Sie versteht sich als Ansprechpartnerin und Mittlerin zwischen gesellschaftlicher Aufarbeitung, Wissenschaft, Politik, Medien und Öffentlichkeit.
ResearchMit Blick auf die SED-Diktatur fördert und berät die Stiftung Projekte der gesellschaftlichen Aufarbeitung, privater Archive und von Opferverbänden, der Wissenschaft und der politischen Bildung. Sie vergibt jährlich Promotionsstipendien und Preise, führt eigene Veranstaltungen durch und versteht sich als Ansprechpartner in allen Belangen der DDR-Geschichte. Zudem vermittelt sie in mittelosteuropäische Staaten.


 


 
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