Clio-online Umfrage

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Zusammensetzung der befragten Probanden/innen

Frage 17: Ihr Geschlecht?

Die Zahl der männlichen Teilnehmer liegt über dem der weiblichen, wobei sich das Gewicht mit steigendem Alter zu ungunsten der Teilnehmerinnen verschiebt (s. weitere Tabellen Frage 17).

Frage 18: Welcher Altersgruppe gehören Sie an?

Das Gros der Teilnehmer ist zwischen 20 und 40 Jahren alt. Die Beteiligung in den höheren Altersgruppen ist geringer. Die weiblichen Teilnehmer sind tendenziell jünger als die männlichen (s. weitere Tabellen Frage 18).

Frage 19: In welchem Land leben Sie?

Die weitaus meisten Teilnehmer kommen aus Deutschland (78%). Die Quoten für die anderen Regionen sind mit je etwa vier Prozent ungefähr gleich niedrig. Mit dem akademischen Grad steigt auch der Anteil der Teilnehmer, die nicht aus Deutschland stammen; er bleibt insgesamt aber trotzdem gering (s. weitere Tabellen Frage 19).

Frage 20: Welche Ausbildung absolvieren Sie bzw. nennen Sie Ihre höchste Qualifikationsstufe?

Die größte Gruppe bilden die Teilnehmer mit Hochschulabschluss (41%), gefolgt von jenen mit Promotion (30%). Der Anteil der Studenten wie der Habilitierten fällt dagegen ab und liegt bei etwa zehn Prozent. Bei den Probanden mit Hochschulabschluss liegt der Anteil der Frauen deutlich über dem der Männer. In den nicht-deutsprachigen Ländern, besonders außerhalb Europas, liegt der Anteil der promovierten bzw. habilitierten Teilnehmer deutlich über dem Durchschnitt (s. weitere Tabellen Frage 20).

Frage 21: Wo sind Sie primär beschäftigt bzw. tätig?

Die weitaus größte Teilnehmergruppe entstammt dem universitären Bereich, wobei die Studenten hier wiederum die größte Gruppe bilden. Bei den außereuropäischen Teilnehmern ist die Quote in diesem Bereich besonders hoch (s. weitere Tabellen Frage 21).

Frage 22: In welchem Rahmen sind Sie vorwiegend geschichtswissenschaftlich tätig?

Die meisten Teilnehmer, die sich mit der Geschichtswissenschaft beschäftigen, arbeiten auch direkt im wissenschaftlichen Bereich. Der Anteil ist hier in der Schweiz sowie in den nicht-deutschsprachigen europäischen Ländern besonders hoch (s. weitere Tabellen Frage 22).


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