Deutsches Apotheken-Museum
BeschreibungDas Deutsche Apotheken-Museum in Heidelberg besitzt einzigartige pharmazeutische Sammlungen aus vier Jahrhunderten.
URLhttp://www.deutsches-apotheken-museum.de/
AutorHuwer, Elisabeth
HerausgeberDeutsches Apotheken-Museum: Heidelberg, DE
Veröffentlicht durchDeutsches Apotheken-Museum: Heidelberg, DE
LandDeutschland
SpracheDeutsch Englisch
Überprüft03.03.2008
 Zusatzinformationen
Deutsche SchlagwörterApotheken, Pharmazie, Medizingeschichte, Kulturgeschichte
Englische SchlagwörterPharmacy, History of medicine, Cultural history
Techn. BereitstellungStrato Mechanician: Berlin, DE
DatenquelleUB Dortmund
Unique Identifierhttp://www.clio-online.de/web=15414
 Institutionsdaten
TitelDeutsches Apotheken-Museum [Deutsche Apotheken Museum-Stiftung]
Postleitzahl69117
StadtHeidelberg
StraßeSchlosshof 1
Email
Telefon06221 / 2 58 80
Fax06221 / 18 17 62
LeitungLeiterin: Elisabeth Huwer M.A.
MitarbeiterWiss. Mitarbeiter/-innen: Heike Haß M. A., Dr. Claudia Sachße, Joachim Zierz
Geschichte"Im Jahre 1937 in Form einer Stiftung gegründet, konnte das Deutsche Apotheken-Museum 1938 in München eröffnet werden. Nach Kriegsende fand das Deutsche Apotheken-Museum und der durch Auslagerung zwar beschädigte, aber relativ vollständig erhaltene Teil der Sammlungen zunächst ein provisorisches Domizil in der fürstbischöflichen Residenz Bamberg, um dann 1958 am heutigen Standort im Ott-Heinrichsbau des Heidelberger Schlosses wiedereröffnet zu werden. Nach verschiedenen Veränderungen fand im Jahre 1999 während einer mehrmonatigen Vollschließung eine vollständige Überarbeitung der Dauerausstellung statt, die mit der Wiedereröffnung am 9. Oktober 1999 abgeschlossen werden konnte."
PublikationenZeitschrift: Deutsches Apotheken-Museum -Beilage der PZ (1992ff.). Museumsführer: Elisabeth Huwer: Das Deutsche Apotheken-Museum, Regensburg 2008
OrganisationSammlungen: Mobiliar (Apotheken-Offizinen seit dem Barock), Arzneidrogen u. Fertigarzneimittel (17.-19.Jh.), Stand-, Aufbewahrungs- u. Abgabegefäße (16.-18.Jh.), Mörser u. Reibschalen, Technische Gläser (16.-20.Jh.), Rezepturgerät u. Laborausstattung (16.-20.Jh.), Haus- u. Reiseapotheken (17.-20.Jh.), Apothekenwahrzeichen u. -schilder, Handschriften (Urkunden, Autographen, Rezepte, Werbeschriften, 16.-20.Jh.), Gemälde, Graphiken, Ex Libris u. Photographien, Medaillen (bes. Portraitmedaillen), Briefmarken (Sammlungsgebiet Pharmazie), Militärpharmazie (18.-20.Jh.), Pharmakopöen, Taxen, Kräuter- und Arzneibücher (16.-20.Jh.), Apothekenmonographien
InventarPräsenzbibliothek (Spezialbibliothek zur Geschichte der Pharmazie), Sammlung Walter Dörr, Sitz der Arbeitsgemeinschaft pharmaziehistorische Museen u. Sammlungen


 


 
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