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Dr. Thomas Kailer


 
Kontakt
Otto-Behaghel-Straße 10C
35394 Gießen (DE)

0641/9928168

http://www.uni-giessen.de/geschichte/home/profil-thkailer.php

Ihr Eintrag im Forscher/innenverzeichnis
http://www.clio-online.de/forscherinnen=2296

 
Arbeit
Wissenschaftlicher Werdegang
Derzeitige Einrichtung
Justus-Liebig-Universität
Abteilung/Institut
Historisches Institut - Neuere Geschichte 1
Derzeitige Position
wiss. Mitarbeiter
Frühere Positionen
- wiss. Mitarbeiter im SFB "Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel", Frankfurt/Main

- Sprecher-Assistent (Koordinator) - wiss. Mitarbeiter im SFB "Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel", Frankfurt/Main
Derzeitige Projekte
- Habilitationsprojekt zur Erinnerungskultur von Flüchtlingen und Vertriebenen

- Studien zur Kriminologiegeschichte


 
Publikationen
Forschungsinteressen
Arbeitsgebiete
Monographien und Dissertationen
- Dissertation: "Topographie der Abweichung. Die Kriminalbiologische Untersuchung in Bayern, 1923-1945"
Wichtige Artikel
- Wissen und Plausibilität. Der Konstruktionsgehalt biologistischer Sozialtheorien um 1900 und ihre gesellschaftspolitische Wirksamkeit. In: Claus Zittel (Hg.): Wissen und soziale Konstruktion (= Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel, Band 3). Berlin 2002, S. 231-251.

- Werwölfe, Triebtäter, minderwertige Psychopathen. Bedingungen von Wissenspopularisierung. Der Fall Haarmann. In: Carsten Kretschmann (Hg.): Wissenspopularisierung. Konzepte der Wissensverbreitung im Wandel (= Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel, Band 4). Berlin 2003, S. 323-359.

- Gewählte Erinnerung. Die Vertreibung der Sudetendeutschen und die mediale Inszenierung des Massakers von Aussig vom 31. Juli 1945. In: Christine Vogel (Hg.): Bilder des Schreckens. Die mediale Inszenierung von Massakern. Frankfurt/Main 2006, S. 189-221.
Herausgeberschaft/Editionen
- Johannes Fried/Thomas Kailer (Hg.): Wissenskulturen. Beiträge zu einem forschungsstrategischen Konzept. (= Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel, Band 1). Berlin 2003.
Epochaler Schwerpunkt
19. Jahrhundert
20. Jahrhundert

Regionaler Schwerpunkt
Geschichte Deutschlands
Geschichte Ost /Mitteleuropas

Fachlicher Schwerpunkt
Geschichte der Medien, Kommunikation und Öffentlichkeit
Kultur und Mentalitätsgeschichte
Erinnerung, Gedächtnis, Gedenken
Geschichte der Naturwissenschaften
Wissenschaftsgeschichte: Wissenschaftsorganisationen, wiss. Infrastruktur

Weitere Arbeitsgebiete
Wissenssoziologie; Kriminalitätsforschung; Kriminologie; Strafrecht; Strafvollzug; Deutsches Kaiserreich; Weimarer Republik; Biologismus; Soziologismus; Weltbilder; Flucht und Vertreibung; Erinnerungskultur; Erinnerungspolitik; Generationengeschichte


(17.07.2006)


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