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Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG, Göttingen

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Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam e.V., Potsdam


Akademievorhaben "Griechisches Münzwerk"
Beschreibung"Das "Griechische Münzwerk" gehört zu den Traditionsunternehmen der Berliner Akademie der Wissenschaften. Es dient in erster Linie editorischen Aufgaben und hat derzeit zum Ziel, die antiken Münzen der Münzstätten Nordgriechenlands in Form von Corpora zu erschließen und für die Publikation der numismatischen Forschungsergebnisse Sorge zu tragen. Chronologisch wird dabei ein Zeitraum von der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts v. Chr. bis zur Mitte des 3. Jahrhunderts n. Chr. erfaßt. Das "Griechische Münzwerk" kann bei seiner Arbeit auf reiches eigenes Material zurückgreifen. Es besitzt einige hunderttausend Exzerpte von Münzen aus Materialsammlungen und Katalogen, die teilweise bis in die Renaissance zurückgehen, sowie über ca. 250000 Gipsabdrücke antiker Münzen vornehmlich nordgriechischer und kleinasiatischer Prägestätten, die zum Teil aus Sammlungen stammen, die heute nicht mehr existieren." (Laufzeitende: 31. 12. 2003)
URLhttp://www.bbaw.de/forschung/griechischesmuenzwerk/index.html
Veröffentlicht durchBerlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Forschungsstelle "Griechisches Münzwerk": Berlin, DE <http://www.bbaw.de/forschung/griechischesmuenzwerk/index.html>
LandDeutschland
SpracheDeutsch
Überprüft21.07.2005
 Zusatzinformationen
Deutsche SchlagwörterMünzen, Münzfunde, Numismatik
Englische SchlagwörterCoins
Techn. BereitstellungBerlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften: Berlin, DE <http://www.bbaw.de/>
DatenquelleClio-online
Unique Identifierhttp://www.clio-online.de/web=3481
 Institutionsdaten
TitelForschungsstelle "Griechisches Münzwerk" [Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW)]
Postleitzahl10117
StadtBerlin
StraßeJägerstr. 22/23
Email
Telefon030 / 20370501
Fax030 / 20370376
LeitungProjektleiterin: Prof. Dr. Maria Radnoti-Alföldi; Arbeitsstellenleiterin: Dr. Ulrike Peter <>
Mitarbeiterwiss. Mitarbeiter: Holger Komnick <>; Regina Mikosch <>
GeschichteDas "Griechische Münzwerk" wurde auf Betreiben Theodor Mommsens ins Leben gerufen, indem er in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts der damaligen Königlichen Akademie der Wissenschaften "eine zusammenfassende Publikation über die Münzen - ein corpus nummorum - in Anregung" brachte, "welche eine volle Ausbeute für die Wissenschaft gewähren werde." Die ersten Arbeitsverträge datieren aus dem Jahre 1888. Die Leitung übertrug man auf Empfehlung Mommsens zunächst dem Schweizer Gelehrten Friedrich Imhoof-Blumer. Ab 1956 unterstand das "Griechische Münzwerk" dem Institut für griechisch-römische Altertumskunde bei der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. 1969-1991 war es Bestandteil des Zentralinstituts für Alte Geschichte und Archäologie an der Akademie der Wissenschaften der DDR.
PublikationenDie antiken Münzen Nordgriechenlands


 


 
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